Bei den Affen

K3 und ich nutzten den Vormittag für einen Ausflug in den Zoo. So zeitig und obendrein regnerisch…da waren wir anfangs fast die einzigen im Zoo. Bei den Gorillas blieben wir diesmal eine ganze Weile hängen und beobachteten sie beim Herumtoben, Klettern, Fressen, Schlafen und wie sie uns Zoobesucher beobachteten…

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Kinoabend: Destination Wedding

Eine gute Freundin lud gestern zum Mädelsabend ein. Nach zwei Panaché in der Winterthurer Altstadt ging es ins Kino, wo wir übrigens den Saal für uns allein hatten. Destination Wedding hatten wir uns ausgesucht. Naja, weniger der Geschichte wegen, mehr wegen Keanu Reeves und Winona Ryder. Beide zusammen sind einfach hübsch anzusehen. Und sie dominieren im Film, nicht nur weil sie eben die Hauptakteure sind, sondern weil Regisseur Victor Levin ausser diese beiden niemand anderem im Film zu Wort kommen lässt. Die Dialoge witzig, zynisch, spritzig, nachdenklich und  lang. Da taten die ruhigen Landschaftsaufnahmen zwischendurch als ruhender Pol ganz gut.

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Sonntagshunderunde

Neben Guetzli für den Hund wurde heut auch das Stativ in den Rucksack gepackt. Der Weg führte via Rikon, vorbei am Tibet-Institut nach Wildberg und dann weiter nach Bläsimühle. Dort lässt sich das Auto prima am Tobelweg abstellen – gratis Parkplatz – und nach wenigen Metern befindet man sich schon auf dem Waldweg neben dem Tobelbach.

Nach einer kurzen Wanderung von nur 10min, bei der man an einem tollen Spiel- und Rastplatz (vorgemerkt für Familienausflug) vorbeikommt, erreicht man schon den Oberen Giessen. Naja, fast….der Weg hinunter ans Wasser ist leicht zu übersehen und hat man ihn gefunden, ist Vorsicht geboten, geht es doch arg bergab. Bei Nässe ist hier besonders Obacht zu geben. Der Hund fräste wie vom Affen gebissen ins Wasser, ich ging es aus Angst um meine Ausrüstung langsamer an. Unten angekommen dann aber grosse Bewunderung und sofort das Stativ aufgeklappt.

Nachdem zahlreiche Aufnahmen zum Thema «Weiches Wasser» gemacht wurden, suchten wir den Weg zurück nach oben zum Waldweg. Dort liefen wir noch ein Stück weiter in Richtung Rikon bis zum Unteren Giessen. Eine Eisengittertreppe führt hier nach ganz unten, aber da der Hund Angst vor dem Gitter hat, versuchten wir es ein Stück durch den Wald. Das war auch ganz gut so, denn so entdeckte ich den Zulauf diesen zweiten Wasserfalls. Leider hatte ich die falschen Schuhe dabei, nasse Füsse waren das Fazit. Obendrein verabschiedete sich der Kameraakku. Es war sicher nicht mein letzter Besuch im Tobel, ich denke, im Winter wird es hier, wenn das Wasser gefroren ist, auch tolle Sujets geben. Angedacht ist noch die Anfahrt mit dem Velo von der anderen Seite, sprich aus Rikon kommend. Sobald mein Muskelkater verschwunden ist, gehe ich die Sache an.

Die Runde bei komoot.

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Hunderunde zwischen Brünggen und Kyburg

Ich habe wohl eine neue Lieblingsecke entdeckt. Denn heut bog ich kurz nach Dorfende erneut rechts ab hinauf in den Wald in Richtung Kyburg. Nach Brünggen stoppte ich und parkierte das Auto am Waldrand. Praline und ich zogen los, die Stille, das Grün und das Licht zu geniessen. Während der Hund jeden Grashalm beschnupperte, war ich fleissig an der Kamera. Wir kamen an einem Weiher/Moor vorbei, wurde grad in der to-fotografier-wenn-Winter-ist-Liste abgelegt. Im Moment ist alles recht zugewachsen, dass man vor Gestrüpp nicht ran kommt.

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morgens zwischen 5 und 6 Uhr…

…wenn einem die Welt gehört. Leider war die erste angedachte Stelle zum Fotografieren nicht östlich genug bzw. war der Blick Richtung Sonnenaufgang von Wald versperrt und der Standpunkt zu tief. Ein kurzer Schwenk über Kyburg mit Stopps, um 2 Füchse und 4 Rehe die Strasse überqueren zu lassen, und dann weiter mit maximal 30km/h nach Brünggen runter. Hier entdeckte ich ja bereits kürzlich einen super Aussichtspunkt. Leider war es dann heut aber bewölkt, dass das Ergebnis nicht ganz zufriedenstellend ist. Aber gelohnt hat sich die frühe Runde dennoch.

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Abendrunde mit den Jungs

Da K1 kürzlich die Windräder im Deutschen entdeckte, wurde heut extra der Feldstecher zur genaueren Beobachtung eingepackt. Dicke Wolken hinderten uns allerdings an der Weitsicht. Obwohl ich nichts erkennen konnte, waren sich die Jungs einig, dass sie die drehenden Stormerzeuger sehen würden. Auf dem Heimweg machten wir einen kleinen Bogen über First und Ottikon, leider war da die Sonne schon weg, die sich eben noch in knallrot zwischen den Wolken gezeigt hatte.

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