Brunibrugg über die Töss

Eigentlich war Wandern zur Ruine Schauenberg bei Turbenthal angedacht (steht schon lange auf dem Plan), aber dazu wäre es dann wohl zu spät geworden. Also sattelten K2 und ich die Velos und fuhren durchs Dorf vor an die Töss und von da an entlang an unsrem Fluss über Sennhof Richtung Winterthur. Kurz nach Sennhof überquerten wir die Töss auf der Kyburgerbrücke. Diese Seite hatten wir noch nie per Rad erkundet. Während K2 und ich gemütlich den Waldweg entlangfuhren (es ging merklich leicht bergab), war der Rest der Familie per Auto nach Winterthur unterwegs. Treffpunkt war nach etwa 8 Kilometer Fahrt die Brunibrugg nahe des Reitplatzes. Da wir tatsächlich schneller waren, sammelten wir schon mal Holz für unser geplantes Feuer. K2 testete derweil die Wassertemperatur. Ich merkte leider schnell, dass ich zum Fotografieren der Brücke mal wieder das falsche Objektiv dabei hatte, also musste das Huawei herhalten. Anders als die Kyburgerbrücke lässt sich die Brunibrugg schon besser auf Bild festhalten 😉 Am besten aber ist es natürlich vom Wasser aus. Also wagte ich mich ins «tobende» Nass, um die 1839 erbaute und 42 Meter lange Brücke zu knipsen. Die Jungs hatten natürlich nur Augen fürs Wasser und kamen einzig schnell zum Schlangebrot essen ans Ufer.

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Hunderunde an der Töss

Das Auto nahe der Kyburgerbrücke abgestellt und dann mit dem Hunde in Richtung Winterthur gelaufen. Links der Töss ist meist weniger auf den Wegen los als auf der anderen Seite. Die Brücke selber lässt sich irgendwie aus keinem Winkel gescheit fotografieren, entweder ist sie von Grün verdeckt oder man riskiert sein Leben dank motorisierter Organspender.

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Aus dem Archiv: Blaues Wunder

Rund ums Blaue Wunder, eines meiner Lieblingsmotive von Dresden. Die Bilder entstanden zwischen 2005 und 2008, einige ganz früh am Morgen zum Sonnenaufgang, andere spät abends in der Nacht.

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