Aus dem Archiv: Dresden rund ums Schloss

Rund ums Dresdner Schloss mit Stallhof, Kathedrale, Taschenbergpalais, Johanneum, Fürstenzug. Auch diese Bilder stammen aus den Jahren 2005 bis 2007. Bei der Neubearbeitung war mir irgendwie nicht nach Farbe 😉

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Aus dem Archiv: Brühlsche Terrasse

Die Brühlsche Terrasse gehört(e) mit zu meinen Lieblingsplätzen. Zwar oft überlaufen von den vielen Touris, aber so konnte man wunderbar auf der Bank sitzend andere Menschen studieren oder dem Wasser auf der Elbe nachschauen. Hach beim Anblick der Bilder bekomme ich Heimweh. Wenn alles gut klappt, kann ich Ende März die alte Heimat besuchen kommen. Dann wird es sicher auch einen Fotostopp auf der Brühlschen geben 😉

 

 

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Aus dem Archiv: an der Elbe

Und schon geht’s weiter mit Bildern, die bisher auf meiner Festplatte schlummerten und endlich mal aussortiert, getaggt usw. wurden. Immer noch in Dresden – heut an die Elbe. Der Fluss, wo ich oft sass und den Gedanken nachhing. Hochwasser erlebte ich mit, wie Trockenperioden, in denen der Schiffsverkehr eingestellt war. Eine zeitlang war ich zum Sonnenaufgang an der Elbe unterwegs. Immer dann, wenn man das Gefühl hatte, jetzt gehöre einem die Stadt, weil niemand, wirklich fast niemand unterwegs war. Schon gar keine Touris.
























 

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Aus dem Archiv: Blaues Wunder

Rund ums Blaue Wunder, eines meiner Lieblingsmotive von Dresden. Die Bilder entstanden zwischen 2005 und 2008, einige ganz früh am Morgen zum Sonnenaufgang, andere spät abends in der Nacht.

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Aus dem Archiv: Das Centrum Warenhaus Dresden

Das alte Centrum Warenhaus Dresden kennt jeder, der zu DDR-Zeiten die Elbestadt besuchte. Auf unseren Familienfahrten nach Berlin mussten wir immer in Dresden umsteigen. Die Zeit wurde dann für einen Bummel auf der Pragerstrasse genutzt, am Ende dieser dann Einkehr im Centrum Warenhaus. Seine markante Wabenstruktur prägte bist 2007 das Stadtbild, dann wurde es abgerissen. Platz für ein moderneres Kaufhaus. Kurz bevor die Abrissarbeiten richtig starteten, hatte ich Gelegenheit das bereits geräumte Haus mit meiner Kamera zu erkunden.

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Aus dem Archiv: Fensterbilder Dresden

In Dresden wohnte ich am Strassburgerplatz, praktisch vis-à-vis von der Gläsernen Manufaktur. Verschiedene Strassenbahnlinien führen über den Platz, so war immer was los. Wenn Dynamo ein Heimspiel im nicht weit entfernten Stadion hatte, war an den Haltestellen der Teufel los. Oft waren dann auch die Strassen gesperrt und Polizei musste anrücken. Langweilig war der Ausblick also nie. Auch von wettertechnischer Seite nicht.

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