Aus dem Archiv: an der Elbe

Und schon geht’s weiter mit Bildern, die bisher auf meiner Festplatte schlummerten und endlich mal aussortiert, getaggt usw. wurden. Immer noch in Dresden – heut an die Elbe. Der Fluss, wo ich oft sass und den Gedanken nachhing. Hochwasser erlebte ich mit, wie Trockenperioden, in denen der Schiffsverkehr eingestellt war. Eine zeitlang war ich zum Sonnenaufgang an der Elbe unterwegs. Immer dann, wenn man das Gefühl hatte, jetzt gehöre einem die Stadt, weil niemand, wirklich fast niemand unterwegs war. Schon gar keine Touris.
























 

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Aus dem Archiv: Blaues Wunder

Rund ums Blaue Wunder, eines meiner Lieblingsmotive von Dresden. Die Bilder entstanden zwischen 2005 und 2008, einige ganz früh am Morgen zum Sonnenaufgang, andere spät abends in der Nacht.

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Aus dem Archiv: Fensterbilder Dresden

In Dresden wohnte ich am Strassburgerplatz, praktisch vis-à-vis von der Gläsernen Manufaktur. Verschiedene Strassenbahnlinien führen über den Platz, so war immer was los. Wenn Dynamo ein Heimspiel im nicht weit entfernten Stadion hatte, war an den Haltestellen der Teufel los. Oft waren dann auch die Strassen gesperrt und Polizei musste anrücken. Langweilig war der Ausblick also nie. Auch von wettertechnischer Seite nicht.

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