Hunderunde bei Turbenthal

Wichtige Info vorweg sozusagen als kleiner Service für euch, die auch mit Kamera losziehen. Checkt den Akkustand! Ihr ärgert euch sonst unnötigerweise. So wie ich heute.

Ziel war dank neuer Literatur entdeckt der Hutzikertobel bei Turbenthal, nur drei Dörfer weiter. Ein Parkplatz am Waldrand, nach wenigen Metern taucht man schon ein ins Grün. Der Hutzikerbach auf der rechten Seite, das Wasser fliesst über einige Stufen hinab, der Weg dagegen manchmal etwas steil. Fotostops gibt es viele, ich will aber noch ein Stück weiter bachaufwärts laufen. Stoppe dann an einem “grösserem” Wasserfall, komme ins Gespräch mit einer netten Turbenthalerin, die mir das Motiv im Winter ans Herz legt. Der Kameraakku leert sich derweil. Noch zwei Fotos sind machbar, dann Ende. Der Hund mag eh nicht mehr laufen, also treten wir den Rückweg an.

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Hunderunde zwischen Brünggen und Kyburg

Ich habe wohl eine neue Lieblingsecke entdeckt. Denn heut bog ich kurz nach Dorfende erneut rechts ab hinauf in den Wald in Richtung Kyburg. Nach Brünggen stoppte ich und parkierte das Auto am Waldrand. Praline und ich zogen los, die Stille, das Grün und das Licht zu geniessen. Während der Hund jeden Grashalm beschnupperte, war ich fleissig an der Kamera. Wir kamen an einem Weiher/Moor vorbei, wurde grad in der to-fotografier-wenn-Winter-ist-Liste abgelegt. Im Moment ist alles recht zugewachsen, dass man vor Gestrüpp nicht ran kommt.

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Hunderunde zum Himmerichweiher

Fast ein Jahrzehnt wohnen wir in der Gemeinde, aber es brauchte dann einen Krimi aus der Region, der mich auf den Himmerichweiher aufmerksam machte. Unzählige Male bin ich mit dem Velo schon vorbeigesaust bzw. mit dem Hund vorbeigelaufen.

Heute wurde aus der kurz angedachten Abendrunde (einmal Rikon und retour) eine längere. Ich nahm nicht den Rückweg über die Tössbrücke in Rikon, sondern lief ein Stück weiter in Richtung Rämismühle. Auf jenem steinigen Waldweg, wo kaum Velofahrer sind und man so den Hund ungestört frei laufen lassen kann. Der Weiher, ein ehemaliger Fabrikweiher, der einst zum hiesigen Kanalsystem gehörte, liegt eben schon etwas versteckt, wenn auch parallel zum Tösswanderweg. Man muss es halt nur wissen.

Hund und ich umrundeten den Wald, entdeckten lauter geschnitzte Figuren und lustige Baumstümpfe. Fazit: Nochmals hin!

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