Besuch in Heimat#1: Blockhausen

Kettensägenkunst im Erzgebirge, sonst wird ja eher mit dem Messer geschnitzt. Hier in Blockhausen bei Mulda setzt man eben auf Maschinen und fertigt so manches Wunderwerk an. Vom Parkplatz aus läuft man gemütlich durch den Wald hinauf, am Wegesrand die ein oder andere Figur, man muss aber schon etwas aufmerksam sein. Auf halber Strecke laden ein Kiosk sowie toller Abenteuerspielplatz zum Verweilen ein.

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Besuch in Heimat#1: Junior fotografiert

Unschwer zu erkennen, wir waren u.a. in Seiffen um dort auf der Sommerrodelbahn ein paar Runden zu drehen. Während der Grosse alles auf Bild festhielt (neben seinen geliebten Windrädern), gab es für den Mittleren kein Halten. Auch die Jüngste fuhr einige Male. Beim nächsten Mal lösen wir besser das 10er Abo. Die Bahn verdiente an diesem Tag gut an uns…

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Besuch in Heimat#1

1780 Kilometer Fahrt liegen hinter uns, Anfahrt, Herumfahrt, Heimfahrt. Windräder, Käsekuchen, Minisalami, Spreewälder Gurken, deutsches Roggenbrot, Freiberger Bier, mit der Kettensäge bearbeitete Holzfiguren, Sandmann auf der Burg, Kaffee im Wald, das Erzgebirge in Miniatur und exzessives Sommerrodelbahnfahren, viel Kaffee, noch mehr Kuchen. Wahrscheinlich +5kg auf der Waage. Jetzt heisst es erstmal wieder in Heimat#2 ankommen, den Alltag wiederfinden und Bilder sichten.

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Für’s Protokoll: Die 10km Lauf sind geschafft. Dabei wollte ich vor kurzem die Laufschuhe am liebsten in die Töss werfen, weil meine Kondition irgendwo im letzten Jahr hängen geblieben war. Seit einigen Wochen läuft es aber wieder bestens, im wahrsten Sinne des Wortes. Die 5 Kilometer laufen sich quasi von allein, heute dann an einer Brücke, wo ich wenden hätte können, der Entscheid, weiter bis zur nächsten Tössüberquerung zu laufen. Es lief sich gut, da ich penibel aufs Tempo und meinen Puls achtete. Aber der letzte Kilometer war dann zugegeben schon Krampf. Aber hey geschafft ist geschafft. Yeah!

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Züri Zoo

Quality Time heut mit der Jüngsten und ihrem Gotti. Zusammen fuhren wir nach Zürich in den Zoo. Wir dachten, an einem verregneten Freitagvormittag sei wenig los, aber diese Annahme löste sich bereits bei der Suche nach einem Parkplatz in Luft auf. Die lange Corona/Lockdown bedingte Schliessung sowie die Eröffnung der neuen Lewa Savanne mit Zebras, Giraffen, Nashörnern und co. zog eben nicht nur uns endlich wieder einmal zum Züriberg.

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