Kategorie: Bildarchiv

Rund ums Dresdner Schloss mit Stallhof, Kathedrale, Taschenbergpalais, Johanneum, Fürstenzug. Auch diese Bilder stammen aus den Jahren 2005 bis 2007. Bei der Neubearbeitung war mir irgendwie nicht nach Farbe 😉

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Die Brühlsche Terrasse gehört(e) mit zu meinen Lieblingsplätzen. Zwar oft überlaufen von den vielen Touris, aber so konnte man wunderbar auf der Bank sitzend andere Menschen studieren oder dem Wasser auf der Elbe nachschauen. Hach beim Anblick der Bilder bekomme ich Heimweh. Wenn alles gut klappt, kann ich Ende März die alte Heimat besuchen kommen. Dann wird es sicher auch einen Fotostopp auf der Brühlschen geben 😉

 

 

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28 Jahre, zwei Monate und 27 Tage prägte die Berliner Mauer das Stadtbild. Heute am 5. Februar 2018 gibt es die Mauer genau so lange nicht mehr, wie sie einst stand. Da passen die Bilder doch ganz gut…Vom Januar bis März 2006 lebte ich in Berlin, probeweise aus Jobgründen. Doch der Job lag mir gar nicht. Und leider auch nicht Berlin. Ich empfand es als zu laut, zu schnell, zu dreckig. Kein Vergleich zu Dresden, wenn auch die Bundeshauptstadt schöne Seiten haben mag. Ich war froh, konnte ich meine Zelte nach kurzer Zeit wieder abreissen und an die Elbe zurückziehen.

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Und schon geht’s weiter mit Bildern, die bisher auf meiner Festplatte schlummerten und endlich mal aussortiert, getaggt usw. wurden. Immer noch in Dresden – heut an die Elbe. Der Fluss, wo ich oft sass und den Gedanken nachhing. Hochwasser erlebte ich mit, wie Trockenperioden, in denen der Schiffsverkehr eingestellt war. Eine zeitlang war ich zum Sonnenaufgang an der Elbe unterwegs. Immer dann, wenn man das Gefühl hatte, jetzt gehöre einem die Stadt, weil niemand, wirklich fast niemand unterwegs war. Schon gar keine Touris.
























 

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Rund ums Blaue Wunder, eines meiner Lieblingsmotive von Dresden. Die Bilder entstanden zwischen 2005 und 2008, einige ganz früh am Morgen zum Sonnenaufgang, andere spät abends in der Nacht.

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Das alte Centrum Warenhaus Dresden kennt jeder, der zu DDR-Zeiten die Elbestadt besuchte. Auf unseren Familienfahrten nach Berlin mussten wir immer in Dresden umsteigen. Die Zeit wurde dann für einen Bummel auf der Pragerstrasse genutzt, am Ende dieser dann Einkehr im Centrum Warenhaus. Seine markante Wabenstruktur prägte bist 2007 das Stadtbild, dann wurde es abgerissen. Platz für ein moderneres Kaufhaus. Kurz bevor die Abrissarbeiten richtig starteten, hatte ich Gelegenheit das bereits geräumte Haus mit meiner Kamera zu erkunden.

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In Dresden wohnte ich am Strassburgerplatz, praktisch vis-à-vis von der Gläsernen Manufaktur. Verschiedene Strassenbahnlinien führen über den Platz, so war immer was los. Wenn Dynamo ein Heimspiel im nicht weit entfernten Stadion hatte, war an den Haltestellen der Teufel los. Oft waren dann auch die Strassen gesperrt und Polizei musste anrücken. Langweilig war der Ausblick also nie. Auch von wettertechnischer Seite nicht.

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Um den Blog nicht nur mit Hunderundenfotos zu befüllen und auf den externen Festplatten eine Vielzahl an Fotos schlummern, habe ich mir überlegt, eine Art Projekt zu starten. Da ich eh am Durchschauen und Löschen alter Bilder bin, möchte ich gern ein paar der guten hier mit euch teilen. Die meisten Fotos wurden noch vor meiner Auswanderung in Deutschland gemacht. Damals standen weniger Menschen vor meiner Kamera. Ich hielt so ziemlich alles fest. Beginnen wir im Sommer 2006…. Damals besuchten mein Mann und ich Bekannte in der Saalestadt. In Halle war ich vorher noch nie gewesen, kannte es nur aus dem TV vor allem durch den Tatort. Ich weiss noch, dass vom Gefühl her Halle zu jener Zeit im Wandel war. Die Spuren aus DDR-Tagen waren noch an vielen Stellen sichtbar, wie auch der Zerfall alter sozialistischer Bauten, der Versuch im neuen System Fuss zu fassen, das Scheitern aber auch frische Moderne. Es wäre sicher interessant zu sehen, wie sich Halle über die vergangenen Jahre entwickelt hat.

 

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