Hunderunde mit Aussicht

Zunächst Dank an meinen lieben Dresdner Freund und Blognachbar derbaum fürs Erwähnen – ich will mir Mühe geben, hier weiter kontinuierlich für Content zu sorgen. Heute zwar erneut Bilder vom Schauenberg, aber der Hausberg dringt sich quasi als Ziel für abendliche Hunderunden auf, nicht nur wegen seiner fulminanten Aussicht. Heute waren dann aber doch ein paar Leute mehr als gewohnt da, alle aber mit dem nötigen Mindestabstand. Während die Jungs mit dem Feldstecher den Horizont Richtung Deutschland nach Windrädern absuchten, hielt ich den Sonnenuntergang auf Bild fest. Auf dem Rückweg machten wir einen grösseren Schlenker via Neugrüt und Beerberg hinab nach Turbenthal. Den Weg durch den Wald hatten wir kürzlich erst entdeckt und dabei etliche Hirsche gesichtet. Heute trauten sie sich leider nicht aus dem Dickicht heraus.

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Hunderunde am Abend

Da derzeit sämtlich Ausflugsziele der Umgebung gesperrt sind, sind Töss und umliegende Wälder tagsüber überdurchschnittlich gut besucht. Also fand die grosse Hunderunde wieder am Abend statt. Ziel war der Wald oberhalb von Girenbad, einer Aussenwacht der Gemeinde Turbenthal. Jenen Ort, den ich auf der Suche nach der Zufahrt zum Schauenberg bereits vor zwei Jahren besuchte (dazwischen noch ein paar Male mehr). Ich hatte befürchtet, mehr Leute anzutreffen, aber es waren dann doch nur 5 – die Kantonspolizei fuhr sogar Streife durch den Wald und ermahnte die 2er bzw. 3er Grüppchen, die am Brätlen waren, zu Abstand. Mir nickten sie nur grüssend zu.

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über dem Nebelmeer

Wie üblich zur Jahreszeit sehen wir derzeit wenig vom Himmel oder gar von Frau Sonne: Hochnebel im Tösstal. Um etwas Vitamin D tanken zu können, muss man sich in die Höhe begeben. Und da bietet sich der Hausberg an. In Richtung Deutschland war alles wie unter Watte gelegt, der Säntis mit samt der Ostschweizer Berglandschaft war ebenso zu bewundern wie Rigi, Pilatus und die Spitzen vom Berner Oberland. Das späte Nachmittagslicht war dann noch das Tüpfelchen auf dem i 😉

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