eidthsuzsrf

Keine Ahnung wie, aber heut kamen Erinnerung hoch. Erinnerungen an meine Zeit in Dresden, die ich manchmal schon vermisse. Allen voran meinen lieben Freund und Blognachbar derbaum. Oft waren wir auf Fototouren unterwegs, zusammen erkundeten wir die Stadt wie auch das Umland, vor allem die Sächsische Schweiz. So viele tolle Momente. Soll ich nochmals alte Fotos auskramen und hier veröffentlichen?

eidthsuzsrf ist als Bild festgehalten übrigens das da:

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Lebenszeichen

Da hat man mal wieder Zeit und Muse zum Schreiben und zack 5 neue graue Haare. Denn zunächst standen mal wieder etliche WordPress-Updates an. Danach ging allerdings kaum noch was. Beim Erstellen eines neuen Beitrages erschien sofort folgende Meldung:

Spiechern oder gar publizieren war nicht drin….

Ein bisschen Herumgooglen ergab Hilfe und so wurde vorerst das Plugin «Classic Editor» installiert und aktiviert. Dass das nun funktioniert, sieht man daran, dass der Post öffentlich ist 😉

Nun komme ich zum eigentlichen Content…. lange war es hier still und wird es vermutlich auch wieder sein, denn mir fehlt es entweder an Zeit oder Lust das Blog zu füllen. Aber ab und an möchte ich dann doch ein paar Zeilen schreiben.

Die Ferienzeit liegt lange hinter uns. Ich bin mal wieder mit den Kids die 680km Fahrt angegangen um die alte Heimat zu besuchen. Grosse Urzeitgiganten haben wir bestaunt wie auch Dampfrösser, waren auf der Sommerrodelbahn, Klettern, Boot fahren, shoppen, besuchten die Windräder, Grillen im Garten, “besuchten” meinen Papa, waren im Räucherkerzenland und  unter Tage im Markus Röhling Stolln – Das Highlight war die Fahrt mit der Bahn in den Berg, die Führung war kurzweilig und unterhaltsam. 2022 soll dann der Rundgang fertig sein – aber es lohnt sich jetzt schon! Ein Kurzausflug nach Dresden stand auch an, ein frecher Kater machte es sich dabei auf unsren Rucksäcken gemütlich 😉 Die Zeit war wie immer zu schnell um. Und so ging es nach 2 Wochen wieder zurück.

 

Die Jüngste hat mit dem zweiten Kindergartenjahr begonnen, der Mittlere lernt nun in der 5. Klasse eine zweite Landessprache, nämlich Französisch, und der Grosse hat mit der 6. Klasse das letzte Jahr an der Primarschule angefangen. Im kommenden Jahr wird er an die Sekundarschule im Nachbardorf wechseln. Fürs Gymnasium würde es auch reichen, aber das erfordert viel Fleiss, Selbstdisziplin und Ausdauer. Für seinen Wunschberuf langt aber zunächst eine Lehre.

Auch ich habe viel zu tun und konnte mein Pensum aufstocken. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal mit so viel Freude im Verkauf arbeiten würde. Nun studiere ich Warenkunde, übe mich im Platten legen, darf unsre Tafeln beschriften und bin dankbar, diesen tollen Job gefunden zu haben.

Für längere Hunderunden mit Erkundungshintergrund ist nicht immer Zeit. Wir laufen viel die altgewohnten Runden, schon so oft festgehalten auf Bild. Das Velofahren kam diesen Sommer leider auch zu kurz. Manchmal müsste der Tag ein paar Stunden mehr haben…

 

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Ferien in Deutschland

Ferien in Deutschland

Endlich komme ich dazu noch ein paar Zeilen zu unsren Herbstferien zu schreiben. Obwohl so viel es eigentlich gar nicht zu schreiben gibt… kurz war es wie schon erwähnt. Aber zu sechst auf wenigen Quadratmetern hocken fordert einen schon 😉 Wir waren daher viel draussen. Sehr zur Freude des Grossen, der ja so fasziniert von Windrädern ist. Neben Käsekuchen übrigens das Argument für ihn, in Deutschland zu leben…

Um die lange Fahrt etwas zu verkürzen (und wissend, dass wir viele Windräder sehen würden) zog ich schon nach dem Losfahren Block und Stift aus der Tasche. Jeder durfte schätzen, wieviel der Räder wir sehen würden. Der Zwischenbericht auf dem folgenden Bild entstand keine 30min nach der Sichtung des ersten Windrades. Da war gerade einmal 1/3 der Strecke geschafft….

Wir zählten weiter, standen im Stau und kamen zur Erkenntnis, dass das Bilden der Rettungsgasse in Baden Württemberg gar nicht klappt. In Bayern und Sachsen hingegen sehr gut. Fürs Windradzählen musste eine neue Seite angelegt werden…

Am Ende waren es weit über 200. Wegen eingesetzender Dämmerung sahen wir nicht mehr alle und waren nach zehn Stunden Fahrt auch langsam müde. Am ersten Tag ging es morgens direkt zur Livebesichtigung… mit Wind aus dem Böhmischen. Man, das fegte übers Land!

Die Jungs und ich hatten am Nachmittag einen Besuch im Schaubergwerk Freiberg auf dem Programm. Der Grosse bekam beim Anblick des alten Bergwerkfahrstuhls allerdings weiche Knie und wir beliessen es. Stattdessen unternahmen wir einen Einkaufsbummel in meiner Geburtsstadt. Inklusive Käsekuchen. Mit Sahne! Soviel Kalorieren wollten abtrainiert werden. Gut, hatte der Mann einen Drachen besorgt. So liefen wir nochmals ein Stück das Feld hinaus um die Neuanschaffung im Wind fliegen zu lassen.

Der nächste Tag führte uns nach Dresden. Vorbei an Windrädern. Grosse Freude auf der Rückbank. Selbst die Kleinste stimmte bei jeder Sichtung mit einem “Yeah” mit an. In der sächsischen Landeshauptstadt hiess es erstmal Parkplatz suchen. Konnte ja keiner wissen, dass bei herrlichstem Samstagswetter noch ein, zwei, drei andere Touris da sein würden. Wir parkten neben einem anderem Schweizer Fahrzeug. Diese Thurgauer sind auch überall… Vom Verkehrsmuseum waren wir anschliessend etwas enttäuscht. Die Ausstellung hatte ich umfangreicher in Erinnerung. Die Kids fanden es dennoch lässig. Nachdem auch die Frauenkirche auf Foto festgehalten war, stand eine kleine Stärkung an. Danach ging’s in den Zwinger, Dresdner Prominenz treffen 😉 Danach entschlossen wir uns zu einer Fahrt mit der Parkeisenbahn.

Herbst von seiner schönsten Seite…nur der Wind, nein Sturm war nervig. Gelegenheit nochmals den Drachen steigen zu lassen. Die Kleinste berichtete umgehend ihrer Urgrossmutter von den Erlebnissen und wir mussten schon bald wieder unsere Sachen für die Heimfahrt packen.

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Aus dem Archiv: Brühlsche Terrasse

Aus dem Archiv: Brühlsche Terrasse

Die Brühlsche Terrasse gehört(e) mit zu meinen Lieblingsplätzen. Zwar oft überlaufen von den vielen Touris, aber so konnte man wunderbar auf der Bank sitzend andere Menschen studieren oder dem Wasser auf der Elbe nachschauen. Hach beim Anblick der Bilder bekomme ich Heimweh. Wenn alles gut klappt, kann ich Ende März die alte Heimat besuchen kommen. Dann wird es sicher auch einen Fotostopp auf der Brühlschen geben 😉

 

 

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Aus dem Archiv: an der Elbe

Aus dem Archiv: an der Elbe

Und schon geht’s weiter mit Bildern, die bisher auf meiner Festplatte schlummerten und endlich mal aussortiert, getaggt usw. wurden. Immer noch in Dresden – heut an die Elbe. Der Fluss, wo ich oft sass und den Gedanken nachhing. Hochwasser erlebte ich mit, wie Trockenperioden, in denen der Schiffsverkehr eingestellt war. Eine zeitlang war ich zum Sonnenaufgang an der Elbe unterwegs. Immer dann, wenn man das Gefühl hatte, jetzt gehöre einem die Stadt, weil niemand, wirklich fast niemand unterwegs war. Schon gar keine Touris.
























 

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Aus dem Archiv: Das Centrum Warenhaus Dresden

Aus dem Archiv: Das Centrum Warenhaus Dresden

Das alte Centrum Warenhaus Dresden kennt jeder, der zu DDR-Zeiten die Elbestadt besuchte. Auf unseren Familienfahrten nach Berlin mussten wir immer in Dresden umsteigen. Die Zeit wurde dann für einen Bummel auf der Pragerstrasse genutzt, am Ende dieser dann Einkehr im Centrum Warenhaus. Seine markante Wabenstruktur prägte bist 2007 das Stadtbild, dann wurde es abgerissen. Platz für ein moderneres Kaufhaus. Kurz bevor die Abrissarbeiten richtig starteten, hatte ich Gelegenheit das bereits geräumte Haus mit meiner Kamera zu erkunden.

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