Hunderunde am Tobelbach

Heute nochmals mit dem Hund bei Bläsimühle unterwegs gewesen, der neue ND-Filter wollte getestet werden 😉 Also liefen wir die gleiche Route wie vor einigen Tagen, zunächst aber direkt runter zum Unteren Giessen. Während ich fleissig Bilder machte, erkundete der Hund die Umgebung und war dann mal für 10 Minuten komplett verschwunden.Puh, Schrecksekunde!  Irgendwann fand sie dann aber doch zurück zu mir. Auf dem Rückweg zum Auto klettern wir noch zum anderen Wasserfall (Oberer Giessen) hinunter. Leider hatte ich hier wenig Möglichkeit in Ruhe zu fotografieren, da ein anderer Fotograf mit der Anfertigung von Wassernixenaufnahmen beschäftigt war…. Aber es soll ja eh nicht mein letzter Ausflug an den Tobelbach gewesen sein.

making of
richtiges Schuhwerk 😉

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Bäntal Giessen

Im Moment stehen viele Kundenshootings an, da tun Aufnahmen allein draussen im Grünen richtig gut. Quasi als ruhiger Gegenpol zu wilden Kids vor meiner Kamera 😉 Und dem Kopf tut es auch gut, wird er ordentlich durchgelüftet…  Ein kleines Juwel liegt hier eigentlich grad ums Eck. Von der Existenz erfuhr ich erst vor einigen Tagen, nah dran war ich auch schon, denn es liegt nur ein paar Wegminuten hinter Tüfels Chilen – da werd ich nochmals hin mit dem Duo Stativ & Kamera 😉 Heute stand dann aber erstmal das Kleinod Bäntal Giessen auf dem Plan. Mit dem Velo waren es knapp 20 Minuten Fahrt. Naja, mehr Laufen und Schieben, da es doch recht bergauf ging. Dafür gings heimwärts flotter. Nachdem eine Schulklasse vor Ort weiter gelaufen war, hatte ich Platz und Ruhe um Bilder zu machen. Und das nicht wenige. Man kommt gut ran bzw. runter direkt an den Bäntalbach, sollte aber trittsicher sein und nach Regenwetter aufpassen, nicht auszurutschen.

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Sonntagshunderunde

Neben Guetzli für den Hund wurde heut auch das Stativ in den Rucksack gepackt. Der Weg führte via Rikon, vorbei am Tibet-Institut nach Wildberg und dann weiter nach Bläsimühle. Dort lässt sich das Auto prima am Tobelweg abstellen – gratis Parkplatz – und nach wenigen Metern befindet man sich schon auf dem Waldweg neben dem Tobelbach.

Nach einer kurzen Wanderung von nur 10min, bei der man an einem tollen Spiel- und Rastplatz (vorgemerkt für Familienausflug) vorbeikommt, erreicht man schon den Oberen Giessen. Naja, fast….der Weg hinunter ans Wasser ist leicht zu übersehen und hat man ihn gefunden, ist Vorsicht geboten, geht es doch arg bergab. Bei Nässe ist hier besonders Obacht zu geben. Der Hund fräste wie vom Affen gebissen ins Wasser, ich ging es aus Angst um meine Ausrüstung langsamer an. Unten angekommen dann aber grosse Bewunderung und sofort das Stativ aufgeklappt.

Nachdem zahlreiche Aufnahmen zum Thema «Weiches Wasser» gemacht wurden, suchten wir den Weg zurück nach oben zum Waldweg. Dort liefen wir noch ein Stück weiter in Richtung Rikon bis zum Unteren Giessen. Eine Eisengittertreppe führt hier nach ganz unten, aber da der Hund Angst vor dem Gitter hat, versuchten wir es ein Stück durch den Wald. Das war auch ganz gut so, denn so entdeckte ich den Zulauf diesen zweiten Wasserfalls. Leider hatte ich die falschen Schuhe dabei, nasse Füsse waren das Fazit. Obendrein verabschiedete sich der Kameraakku. Es war sicher nicht mein letzter Besuch im Tobel, ich denke, im Winter wird es hier, wenn das Wasser gefroren ist, auch tolle Sujets geben. Angedacht ist noch die Anfahrt mit dem Velo von der anderen Seite, sprich aus Rikon kommend. Sobald mein Muskelkater verschwunden ist, gehe ich die Sache an.

Die Runde bei komoot.

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