Monatsrückblick 10|19

Irgendein Plugin hatte mir hier das Backend zerschossen und ich konnte nichts mehr posten. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die ganzen Plugins nicht so schnell aktualisiert werden wie es Aktualisierungen beim WordPress gibt.

Der Monat Oktober ist vorbei. Ferienbedingt und durch jede Menge anderen Work-Life-Shizzle blieb das Laufen leider auf der Strecke. Jeder Versuch, weiterzumachen, ging in die Hose. Die Motivation ebenso. Nach einer Woche Durchbeissen komme ich nun langsam wieder in meinen Tritt zurück. Das Rennvelo ist derweil fix für die Wintermonate auf der Rolle daheim montiert, mit dem anderen Bike ging es zusammen mit dem Mittleren einmal um den Airport. 18 Kilometer in knapp 1,5 Stunden. War natürlich stolz auf meinen 8-jährigen Mitfahrer.

Sonst so: Hundini feierte ihren sechsten Geburtstag, wir hatten Läuse zu Besuch (seeehr seeehr lästig – aber endlich konnten wir mal das Mikroskop der Jungs richtig nutzen), unsre Heizung wird endlich ausgetauscht, der Geschirrspüler ist wieder einmal defekt, Weissensee durchgeschaut (grandios Jörg Hartmann in der Rolle des Stasi-Offizier Falk Kupfer) und dann ging für mich noch ein kleiner Traum in Erfüllung, als ich The Hoff live im Konzert sehen durfte. Jaja, ich stehe dazu :p Und er hat den Abend gerockt, die Meute begeistert und selbst mit 67 Jahren noch einen unterhaltsamen Gig hingelegt. Ich bin mit Dauergrinsen ins Bett und mit heisserer Stimme aufgewacht…

Fotomotivmässig ist jetzt gerade meine Lieblingszeit. Aber dennoch, langsam freue ich mich schon auf Schnee!

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Kraftort

Kraftort

Es regnete die Tage viel, man merkt es den Bächen an, sie führen endlich wieder mehr Wasser, sodass auch die Giessen spektakulärer aussehen, wenn mehr Nass den Fels hinabbraust.

Für dich liebes Bäumchen hab ich das LR Preset dazu hier zum Download 😉5

Hunderunde im Königstal

Hunderunde im Königstal

Erneut zog es Frau Hund und mich zwei Dörfer weiter ins Königstal. Hier ist vor allem unter der Woche kaum jemand unterwegs, prima Voraussetzung um in Ruhe die Natur zu geniessen. Obwohl es in den vergangenen Wochen immer mal regnete, fliesst doch noch immer eher wenig Wasser den Krebsbach hinab. Dafür gaben die nun bald blattleeren Laubbäume die Sicht frei und liess mich noch manch schöne Stelle zum Fotografieren entdecken.

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Ferien in Deutschland

Ferien in Deutschland

Endlich komme ich dazu noch ein paar Zeilen zu unsren Herbstferien zu schreiben. Obwohl so viel es eigentlich gar nicht zu schreiben gibt… kurz war es wie schon erwähnt. Aber zu sechst auf wenigen Quadratmetern hocken fordert einen schon 😉 Wir waren daher viel draussen. Sehr zur Freude des Grossen, der ja so fasziniert von Windrädern ist. Neben Käsekuchen übrigens das Argument für ihn, in Deutschland zu leben…

Um die lange Fahrt etwas zu verkürzen (und wissend, dass wir viele Windräder sehen würden) zog ich schon nach dem Losfahren Block und Stift aus der Tasche. Jeder durfte schätzen, wieviel der Räder wir sehen würden. Der Zwischenbericht auf dem folgenden Bild entstand keine 30min nach der Sichtung des ersten Windrades. Da war gerade einmal 1/3 der Strecke geschafft….

Wir zählten weiter, standen im Stau und kamen zur Erkenntnis, dass das Bilden der Rettungsgasse in Baden Württemberg gar nicht klappt. In Bayern und Sachsen hingegen sehr gut. Fürs Windradzählen musste eine neue Seite angelegt werden…

Am Ende waren es weit über 200. Wegen eingesetzender Dämmerung sahen wir nicht mehr alle und waren nach zehn Stunden Fahrt auch langsam müde. Am ersten Tag ging es morgens direkt zur Livebesichtigung… mit Wind aus dem Böhmischen. Man, das fegte übers Land!

Die Jungs und ich hatten am Nachmittag einen Besuch im Schaubergwerk Freiberg auf dem Programm. Der Grosse bekam beim Anblick des alten Bergwerkfahrstuhls allerdings weiche Knie und wir beliessen es. Stattdessen unternahmen wir einen Einkaufsbummel in meiner Geburtsstadt. Inklusive Käsekuchen. Mit Sahne! Soviel Kalorieren wollten abtrainiert werden. Gut, hatte der Mann einen Drachen besorgt. So liefen wir nochmals ein Stück das Feld hinaus um die Neuanschaffung im Wind fliegen zu lassen.

Der nächste Tag führte uns nach Dresden. Vorbei an Windrädern. Grosse Freude auf der Rückbank. Selbst die Kleinste stimmte bei jeder Sichtung mit einem “Yeah” mit an. In der sächsischen Landeshauptstadt hiess es erstmal Parkplatz suchen. Konnte ja keiner wissen, dass bei herrlichstem Samstagswetter noch ein, zwei, drei andere Touris da sein würden. Wir parkten neben einem anderem Schweizer Fahrzeug. Diese Thurgauer sind auch überall… Vom Verkehrsmuseum waren wir anschliessend etwas enttäuscht. Die Ausstellung hatte ich umfangreicher in Erinnerung. Die Kids fanden es dennoch lässig. Nachdem auch die Frauenkirche auf Foto festgehalten war, stand eine kleine Stärkung an. Danach ging’s in den Zwinger, Dresdner Prominenz treffen 😉 Danach entschlossen wir uns zu einer Fahrt mit der Parkeisenbahn.

Herbst von seiner schönsten Seite…nur der Wind, nein Sturm war nervig. Gelegenheit nochmals den Drachen steigen zu lassen. Die Kleinste berichtete umgehend ihrer Urgrossmutter von den Erlebnissen und wir mussten schon bald wieder unsere Sachen für die Heimfahrt packen.

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Auszeit bei den Windrädern

Auszeit bei den Windrädern

Das Herz hängt noch in der alten Heimat, der Kopf versucht sich zu ordnen. Die gemachten Bilder müssen noch etwas warten. Die Jungs hatten Freude, endlich wieder deutschen Käsekuchen geniessen und Windräder aus nächster Nähe bestaunen zu dürfen. Die Kleinste traf zum ersten Mal auf die Uroma. Schön war es, wenn auch zu kurz. Sobald ich mich wieder in meinem Alltag eingefunden habe, gibt es hier mehr zu lesen über unsre Kurzferien im Sachsenlande.

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Hundrunde zum Zeller Giessen

Hundrunde zum Zeller Giessen

Ein zweiter Ausflug zum Zeller Giessen. Bei schönstem Himmelsblau. Goldener Oktober eben. Diesmal lief ich aber nicht via Lettenberg sondern direkt von Zell aus. Schon hinter dem Friedhof gings für den Hund und mich in den Wald hinein. Ich wunderte mich auf dem Weg erneut über die Markierungen auf den Holzstufen. Vielleicht dienen sie auch einfach nur der Zählung. Zum Wasserfall läuft man auf dieser Strecke etwa genauso lang, der Weg ist wesentlich einfacher. Der Hund fands dennoch toll, im menschenleeren Wald ungestört herumrennen zu dürfen. Allerdings war auch heut das Geplätschere vom Krebsbach eher spärlich.

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Hunderunde mit Weiiiitblick

Hunderunde mit Weiiiitblick

Kürzlich gings erneut auf den knapp 900m hohen Schauenberg hinauf. Die Sicht diesmal fantastisch. Der Säntis und Churfirsten zum Greifen nah. Ins Berner Oberland konnte man auch weit schauen, nur leider war das Objektiv dazu das falsche. Es muss bald wohl ein ordentliches Tele her. Mal dem Samichlaus auf den Wunschzettel schreiben 😉

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