Schlagwort: Hunderunde

Lange nichts hier ins Blog getippt, aber es läuft momentan wieder viel. Neuer kooler Job seit November, Sockenstrickseite zusammengehäkelt und und und. Da tun Treffen mit Hunde-Kollegen so wie heut richtig gut.

Ab Montag dürfen sich drinnen wieder 10 Personen treffen. Heisst wir mir unsrem 5-Personen Haushalt dürfen endlich wieder Besuch empfangen. Das kommt wirklich passend, feiert der Mittlere am Montag seinen 10. Geburtstag. Schon letztens Jahr musste eine grosse Feier Corona bedingt ausfallen, gratuliert wurde nur via WhatsApp Video. In diesem Jahr dürfen wir also wieder feiern. Ob wir allerdings im Sommer nach Deutschland reisen können, steht dagegen noch in den Sternen. Fuck Corona!

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Beim Sichten der Kamera von K2 gefunden…

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Heute die Hunderunde am Abend genutzt um die Nikon 1 für ein paar Schnappschüsse auszuführen. Ich bin zufrieden, wenn auch die Qualität natürlich nicht ganz an die der grossen Schwester herankommt und ich die Bedienung noch etwas besser in den Griff bekommen muss.

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Bilder von der gestrigen Hunderunde inkl. Gewitterstimmung. Wollte gestern Abend noch etwas schreiben, aber plötzlich kam ein Notruf von einer Nachbarin und Kollegin. Wir kümmern uns seit einer Weile um eine gemeinsame kranke alleinstehende Nachbarin. Gegen 2 Uhr morgens kam endlich der Notarzt. Dementsprechend gross ist heut der Kaffeekonsum. Hebt euch Sorg!

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Ich glaube, die kleine kurze Runde oberhalb von Gyrenbad bei Turbenthal könnte eine meiner Lieblingsrunden werden oder ist es schon. Das letzte Mal war es in Sachen Natur noch recht kahl; mittlerweile tragen die Bäume aber bereits wieder ihre grünen Kleider und die Blümschen blühen, allen voran der Löwenzahn, der zum pusten einläd. Auch die alte sicher hundertjährige Kastanie trägt schon grosse Blüten.

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Der 592m hohe Sässel war am Abend Ziel der grossen Runde mit dem Hunde. Die Jungs kamen erneut mit und so liefen wir eher querfeldein den Hang hinauf zur alten Linde. Auf der anderen Seite ein kurzer Blick hinab nach Winterthur – wenn gleich wir uns eigentlich bereits auf Winterthurer Stadtgebiet befanden, denn die Grenze verläuft quasi hinter dem Bolsternbach bei uns im Dorfe. (Übrigens: Vor 100 Jahren sorgte ein Grenzstreit dafür, das unser Quartier damals von Winterthur in die Gemeinde Zell wechselte. Quelle: Landbote 6. April 2020) Der Ausblick langte bis zum Eschenbergturm, von dem man wiederum besonders am Morgen besten Weitblick aufs Tösstal, die Alpen und eben auch den Sässel hat.

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Langenhard gehört zur Gemeinde und liegt quasi vor der Haustür. Aber bisher eher unentdeckt von mir. Eine Familie, die zu meinem Kundenstamm zählt, besuchte ich da schon oft mit der Kamera und die ein oder andere Radtour führte mich auch schon in die oberen Lagen der Gemeinde. Heute dann mit K2 und Hund zum Abendspaziergang dort unterwegs. Auf dem Heimweg via Zell noch fix ein Halt am Ortseingang, die Kirche musste auch mal wieder mit aufs Bild.

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Zunächst Dank an meinen lieben Dresdner Freund und Blognachbar derbaum fürs Erwähnen – ich will mir Mühe geben, hier weiter kontinuierlich für Content zu sorgen. Heute zwar erneut Bilder vom Schauenberg, aber der Hausberg dringt sich quasi als Ziel für abendliche Hunderunden auf, nicht nur wegen seiner fulminanten Aussicht. Heute waren dann aber doch ein paar Leute mehr als gewohnt da, alle aber mit dem nötigen Mindestabstand. Während die Jungs mit dem Feldstecher den Horizont Richtung Deutschland nach Windrädern absuchten, hielt ich den Sonnenuntergang auf Bild fest. Auf dem Rückweg machten wir einen grösseren Schlenker via Neugrüt und Beerberg hinab nach Turbenthal. Den Weg durch den Wald hatten wir kürzlich erst entdeckt und dabei etliche Hirsche gesichtet. Heute trauten sie sich leider nicht aus dem Dickicht heraus.

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