Kühe & Sonnenuntergang

Nach dem feinen Essen noch einmal fix die Kamera geschnappt und mit dem Mittleren zum Sässel hochgelaufen. Unterwegs trafen wir u.a. auf Kühe, Katzen, Geissen und kleine Lämmer. Dunkle Gewitterwolken auf der einen Seite, schönster Sonnenuntergang auf der anderen. Die Mythen waren sogar in der Ferne zu erkennen und der Mond ist auch bald schon wieder voll… Ich kann mir grad keinen schöneren Flecken zum Wohnen vorstellen.

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Hunderunde – heut mit Kuh

Der 592m hohe Sässel war am Abend Ziel der grossen Runde mit dem Hunde. Die Jungs kamen erneut mit und so liefen wir eher querfeldein den Hang hinauf zur alten Linde. Auf der anderen Seite ein kurzer Blick hinab nach Winterthur – wenn gleich wir uns eigentlich bereits auf Winterthurer Stadtgebiet befanden, denn die Grenze verläuft quasi hinter dem Bolsternbach bei uns im Dorfe. (Übrigens: Vor 100 Jahren sorgte ein Grenzstreit dafür, das unser Quartier damals von Winterthur in die Gemeinde Zell wechselte. Quelle: Landbote 6. April 2020) Der Ausblick langte bis zum Eschenbergturm, von dem man wiederum besonders am Morgen besten Weitblick aufs Tösstal, die Alpen und eben auch den Sässel hat.

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Sternenhimmel

Der Mittlere feierte heut Geburtstag. So gut wie es eben dank der Umstände ging. Keine grosse Party, kein Besuch von Göttis, keine Fete mit den Freunden, nur wir fünf. Aber wir machten das Beste daraus, und die Feier wird doppelt fett nachgeholt, sobald wir dürfen. Sein Geschenk durfte er dann aber dennoch ausprobieren. So ging es nach dem Nachtessen fix auf den Iberg hoch, um den Sternenhimmel zu beobachten. K2 suchte mit seinem neuen Teleskop die Sterne ab, während ich mich an Nachtfotografie versuchte, aber irgendwie nicht mit den Ergebnissen 100% zufrieden bin. Lag wohl an der eisigen Kälte 😉

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Hunderunde zum Cholloch

Hundini findet Regen eigentlich doof, aber wenn wir schon mal raus müssen und Gelegenheit haben, eine Tour nur zu zweit zu machen, dann wird die meistens grösser. Wir starteten bergig, indem wir den Iberg Richtung Sässel hinauf liefen. Unterwegs trafen wir andere Hündeler und so konnte sich Madame schon etwas auspowern. Danach lief sie mir wunderbar an der Seite. Ohne Leine.

Wir liefen weiter in Richtung Sennhof bogen nach links zum Kohlenloch ab. Das wollt ich schon längst einmal erkunden, fand es aber bisher nicht. Hier soll man früher in armen Zeiten versucht haben Braunkohle abzubauen. Bei Regenwetter sei gesagt, ist der Weg vor Ort abenteuerlich weil rutschig und am Hang.

Nach kurzer Erkundung ging’s weiter bis Sennhof zum Bahnhof, dort überquerten wir die Tösstalstrasse um an unsrem Flüsschen, was dank des Regens wieder recht viel Wasser mit sich führt, zurück nach Hause zu laufen.

In Kollbrunn noch ein kurzer Halt am Ortseingang, wo neben zahlreichen neuen Wohnungen auch eine Migros entsteht. Der Grossverteiler soll im November öffnen. Es tut sich was bei uns im Dorf.

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Hunderunde zum und um den Hulmen

Heute Qualitytime mit Hundini oder ich mit ihr? Jedenfalls waren wir knapp 2 Stunden unterwegs. Der Hulmen, mit 686 Metern über dem Meer die höchste Erhebung von Winterthur, war das Ziel. Quasi auch vor der Haustür, aber (wie so manches noch) unerforscht von meiner Seite. Erst eine kurze Velorunde am Abend machte mich auf den Hulmen aufmerksam. Er gehört by the way zum Rundweg Winterthur, den ich wohl mal per Rad abfahren werde.

Das Ründchen bei komoot bzw. Strava.

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Morgens auf dem Eschenberg

Morgens auf dem Eschenberg

Trotz Sonntag klingelte mein Wecker heut kurz nach 6 Uhr. Schnell einen Kaffee genommen, dann Kamera und Stativ und los zum Eschenberg. Ich dachte ja, um diese Zeit sei man dann allein auf dem Turm, aber es waren schon drei Leute oben, um den Sonnenaufgang zu beobachten. Zwei verliessen den Turm schon bald, mit dem verbliebenen kam ich in ein nettes Gespräch. So verging die Zeit und nebenher entstanden wieder viele Aufnahmen.

Im Hintergrund ist der Säntis zu sehen

Säntismassiv – Churfirsten – Glarner Alpen

Im Vordergrund Sessel (3 Bäume) mit Churfirsten im Hintergrund

Säntismassiv

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