Schlagwort: K2

Langenhard gehört zur Gemeinde und liegt quasi vor der Haustür. Aber bisher eher unentdeckt von mir. Eine Familie, die zu meinem Kundenstamm zählt, besuchte ich da schon oft mit der Kamera und die ein oder andere Radtour führte mich auch schon in die oberen Lagen der Gemeinde. Heute dann mit K2 und Hund zum Abendspaziergang dort unterwegs. Auf dem Heimweg via Zell noch fix ein Halt am Ortseingang, die Kirche musste auch mal wieder mit aufs Bild.

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Zunächst Dank an meinen lieben Dresdner Freund und Blognachbar derbaum fürs Erwähnen – ich will mir Mühe geben, hier weiter kontinuierlich für Content zu sorgen. Heute zwar erneut Bilder vom Schauenberg, aber der Hausberg dringt sich quasi als Ziel für abendliche Hunderunden auf, nicht nur wegen seiner fulminanten Aussicht. Heute waren dann aber doch ein paar Leute mehr als gewohnt da, alle aber mit dem nötigen Mindestabstand. Während die Jungs mit dem Feldstecher den Horizont Richtung Deutschland nach Windrädern absuchten, hielt ich den Sonnenuntergang auf Bild fest. Auf dem Rückweg machten wir einen grösseren Schlenker via Neugrüt und Beerberg hinab nach Turbenthal. Den Weg durch den Wald hatten wir kürzlich erst entdeckt und dabei etliche Hirsche gesichtet. Heute trauten sie sich leider nicht aus dem Dickicht heraus.

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Als wäre es Sonntag, so voll waren die Velowege und die heiss begehrten Plätze an der Töss. Nagut, ans Daheim Bleiben hielten wir uns heut auch nicht. Aber für knapp 2h mussten die Jungs und ich dann doch mal unsren häuslichen Radius verlassen. Auf halber Strecke wurde erstmals 2020 die Wassertemperatur getestet, Bärlauch wurde gesammelt und der Grosse musste ständig anhalten um der Stille im Wald zuzulauschen.

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Ehrlich gesagt, ich hatte ein wenig ein schlechtes Gewissen, als ich heut Mittag mit meinem Willy loszog und eine kleine Tour radelte. Aber es musste einfach sein, das Wetter optimal, die letzte Runde schon wieder eine Weile her…es wurde dann doch kürzer als angedacht. Zwar kaum Autos auf den Strassen, aber jede Menge Knattertöffs, andere Velos (warum fahren E-biker eigentlich immer nebeneinander?) und etliche Mit-Rennveloisten. Irgendwie machte das ständige Abbremsen, Klingeln, vorsichtiges Überholen, weil manche im letzten Moment dann doch nach links auswichen, keinen Spass. Und die Beine wollten auch nicht wirklich. Das strenge Yoga, was ich seit kurzem immer morgens mache, sorgt leider nicht nur für straffere Beine, sondern auch für müdere. Den Rest des Tages tat ich es den Kindern und dem Hunde gleich und verpflanzte mich auf meine Terrasse in den Garten. Am Abend wurde das erste Mal in 2020 grilliert. Bleibt wenn es geht daheim und vor allem bleibt gesund!

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Der Mittlere feierte heut Geburtstag. So gut wie es eben dank der Umstände ging. Keine grosse Party, kein Besuch von Göttis, keine Fete mit den Freunden, nur wir fünf. Aber wir machten das Beste daraus, und die Feier wird doppelt fett nachgeholt, sobald wir dürfen. Sein Geschenk durfte er dann aber dennoch ausprobieren. So ging es nach dem Nachtessen fix auf den Iberg hoch, um den Sternenhimmel zu beobachten. K2 suchte mit seinem neuen Teleskop die Sterne ab, während ich mich an Nachtfotografie versuchte, aber irgendwie nicht mit den Ergebnissen 100% zufrieden bin. Lag wohl an der eisigen Kälte 😉

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Dass die Welt wegen Corona derzeit sich etwas langsamer dreht, ist allgemein bekannt. Was für uns Grossen schon kaum zu verstehen ist, ist für Kids noch schwerer. Wie erklärt man kindgerecht, was Corona ist, was die Folgen und warum sie ihre Freunde derzeit nur digital sehen dürfen. Es ist ein schwerer Spagat. Man ist selber verunsichert und jeden Tag ändern sich Dinge. Der Grosse vermisste schon gestern seine Schulfreunde, der Mittlere ist traurig, weil sein bevorstehender Geburtstag nur in allerkleinstem Familienkreis – heisst wir fünf – gefeiert werden kann. Zum Glück sind die Geschenke bereits gekauft. Die Jüngste versteht es noch nicht, zum Glück, aber auch sie merkt, dass die Dinge derzeit anders laufen.

Wir nutzen die Zeit, um es uns daheim gemütlich zu machen. Der Garten will auf Vordermann gebracht werden, also gab es Home Schooling in Form von Schulgartenunterricht at home. Passenderweise haben wir dank der Migros Nature Hero Aktion bereits einige Samenpäckchen gesammelt und diese bereits in Erde verpflanzt. Mit dem Velo gings auf Erkundungstour zum Bauernhof, an der Töss wurden Steine gesammelt, die später bemalt werden wollen, die Osterdeko wartet darauf, installiert zu werden und dank der Anton App können wir die Zeit, bis uns die Lehrer ein Programm für daheim zusammengestellt haben, etwas verkürzen und so Schulstoff am Küchentisch nachholen. Noch finden die Kids diese Schultage daheim super, aber für uns als Eltern heisst es Strukturen schaffen, damit der Alltag nicht aus den Fugen gerät. Glücklicherweise bin ich daheim, und der Mann darf im Home Office schaffen.

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