Kühe & Sonnenuntergang

Nach dem feinen Essen noch einmal fix die Kamera geschnappt und mit dem Mittleren zum Sässel hochgelaufen. Unterwegs trafen wir u.a. auf Kühe, Katzen, Geissen und kleine Lämmer. Dunkle Gewitterwolken auf der einen Seite, schönster Sonnenuntergang auf der anderen. Die Mythen waren sogar in der Ferne zu erkennen und der Mond ist auch bald schon wieder voll… Ich kann mir grad keinen schöneren Flecken zum Wohnen vorstellen.

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Bilder der Woche

Zahlreiche Kinder samt Eltern standen dieses Jahr bereits vor meiner Kamera. Die eigenen Kids kommen oft zu kurz, Schnappschüsse mit dem Handy gibt es zwar. Aber so richtig Zeit nehmen für ein paar schöne Erinnerungen…da fehlt es irgendwie. Heute wurde die Gunst der Stunde genutzt. Bereits abgemachte Treffen mit anderen wurde kurzerhand abgesagt, aus Gründen: Nach einer Entlausungs-Waschrunde an und auf allen Köpfen nutzten wir nachdem das Haupt wieder trocken und hoffentlich lausfrei war das schöne Herbstwetter und liefen ein Stück den Iberg Richtung Wald hinauf. Eine kleine Lichtung, mitten im Goldenen Herbst, vier Kühe gesellten sich auch noch dazu und meine Buben durften sich einmal mehr hinter der Kamera erproben.

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Hunderunde zum Cholloch

Hundini findet Regen eigentlich doof, aber wenn wir schon mal raus müssen und Gelegenheit haben, eine Tour nur zu zweit zu machen, dann wird die meistens grösser. Wir starteten bergig, indem wir den Iberg Richtung Sässel hinauf liefen. Unterwegs trafen wir andere Hündeler und so konnte sich Madame schon etwas auspowern. Danach lief sie mir wunderbar an der Seite. Ohne Leine.

Wir liefen weiter in Richtung Sennhof bogen nach links zum Kohlenloch ab. Das wollt ich schon längst einmal erkunden, fand es aber bisher nicht. Hier soll man früher in armen Zeiten versucht haben Braunkohle abzubauen. Bei Regenwetter sei gesagt, ist der Weg vor Ort abenteuerlich weil rutschig und am Hang.

Nach kurzer Erkundung ging’s weiter bis Sennhof zum Bahnhof, dort überquerten wir die Tösstalstrasse um an unsrem Flüsschen, was dank des Regens wieder recht viel Wasser mit sich führt, zurück nach Hause zu laufen.

In Kollbrunn noch ein kurzer Halt am Ortseingang, wo neben zahlreichen neuen Wohnungen auch eine Migros entsteht. Der Grossverteiler soll im November öffnen. Es tut sich was bei uns im Dorf.

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Zum und einmal um den Greifensee

Die Idee, den Greifensee per Rad zu umrunden, habe ich schon lange. Mit dem 0815 Velo ist das sicher auch machbar, dauert einfach länger und braucht mehr Kraft. Man hätte es ja auch ins Auto verfrachten, an den See fahren, ed ausladen, die Runde radeln, es wieder einladen und nach Hause zurück fahren können. Oder dann halt mit dem schnittigen Rennrad. So wie heute. Den Anstieg nach Weisslingen kennen meine Waden mittlerweile gut, so gut, dass ich meinen Rekord wiederholt knackte und nun unter 10 Minuten oben im Nachbardorf bin. Chakka! Nach Wislig rollte es sich erstmal zum Erholen locker fluffig abwärts, durch Fehraltorf bis zum Anstieg nach Gutenswil. Da war dann meine Wasserflasche schon halb leer getrunken. Immer auf der Ausschau nach Brunnen ging es weiter durch Uster (mit Stopp an der Barriere as usual) nach Niederuster. Dort wegen Orientierungslosigkeit kurz eine kleine Ehrenrunde gedreht, eh ich mich auf richtigem Weg nämlich dem Greifenseerundweg in Richtung Riedikon wieder fand. Von da an rollte es sich eigentlich zügig und locker um den See, wenn nicht all die anderen Skater, Fussgänger, Radler, E-Trotti-Fahrer gewesen wären. Was fahre ich auch an einem Sonntag da durch! Der Weg führte durch Uessikon, Maur (Kirche im Bild unten), Fällanden, Schwerzenbach, vorbei am Schloss Greifensee wieder nach Niederuster und Uster (Barriere natürlich geschlossen…) Von da an ging’s wieder weg vom See in Richtung Zürcher Oberland. Natürlich mit zwei Anstiegen und immerwährender Ausschau nach Brunnen, um die Flasche erneut zu befüllen. Der Berg von Fehraltorf bis kurz vor Theilingen wollte nicht enden, dafür wartete eine rasante Abfahrt nach Kollbrunn als Belohnung. Die Fahrt bei Strava bzw. Komoot. Und folgend noch ein paar Bildchen.

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Hunderunde zum und um den Hulmen

Heute Qualitytime mit Hundini oder ich mit ihr? Jedenfalls waren wir knapp 2 Stunden unterwegs. Der Hulmen, mit 686 Metern über dem Meer die höchste Erhebung von Winterthur, war das Ziel. Quasi auch vor der Haustür, aber (wie so manches noch) unerforscht von meiner Seite. Erst eine kurze Velorunde am Abend machte mich auf den Hulmen aufmerksam. Er gehört by the way zum Rundweg Winterthur, den ich wohl mal per Rad abfahren werde.

Das Ründchen bei komoot bzw. Strava.

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Kurzauszeit in Engelberg

Kurzauszeit in Engelberg

Ein Mädelsweekend in den Bergen, den Kopf lüften, Seele baumeln lassen, Akkus laden. Den halben Sonntag verbrachten wir auf fast 2000m Höhe, holten uns vor Ort Liegestühle und pflanzten uns in die Sonne, dabei freie Sicht auf den Härzlisee und den Titlis. Wir liefen den Kitzelpfad am See ab, streichelten und grüssten gefühlt 1000 relaxte Kühe, liefen den Barfussweg (inklusive Schlammbad für die Waden) ab und wanderten den Weg, den wir am Vormittag mittels Seilbahn und Sessellift nach oben gemeistert hatten, wieder retour. Wohl an die vier Stunden Fussmarsch waren es bergab. Meine Waden schmerzen noch heute. Dafür gönnten wir uns am Abend Guinness Bier und feines Essen im Pub, am Montag war es dann erstmal vorbei mit schönem Wetter. Für einen kleinen Bummel mit Stop im Wolleladen (der nicht nur ein riesiges Angebot hat, sondern auch sehr sympathisch berät und Auskunft gibt) und in der Schaukäserei vom Kloster reichte es noch, eh es wieder ins «Flachland» retour ging.

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Hunderunde zwischen Brünggen und Kyburg

Hunderunde zwischen Brünggen und Kyburg

Ich habe wohl eine neue Lieblingsecke entdeckt. Denn heut bog ich kurz nach Dorfende erneut rechts ab hinauf in den Wald in Richtung Kyburg. Nach Brünggen stoppte ich und parkierte das Auto am Waldrand. Praline und ich zogen los, die Stille, das Grün und das Licht zu geniessen. Während der Hund jeden Grashalm beschnupperte, war ich fleissig an der Kamera. Wir kamen an einem Weiher/Moor vorbei, wurde grad in der to-fotografier-wenn-Winter-ist-Liste abgelegt. Im Moment ist alles recht zugewachsen, dass man vor Gestrüpp nicht ran kommt.

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