Abendrunde bei Kyburg

Bilder von der gestrigen Hunderunde inkl. Gewitterstimmung. Wollte gestern Abend noch etwas schreiben, aber plötzlich kam ein Notruf von einer Nachbarin und Kollegin. Wir kümmern uns seit einer Weile um eine gemeinsame kranke alleinstehende Nachbarin. Gegen 2 Uhr morgens kam endlich der Notarzt. Dementsprechend gross ist heut der Kaffeekonsum. Hebt euch Sorg!

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über dem Nebelmeer

Wie üblich zur Jahreszeit sehen wir derzeit wenig vom Himmel oder gar von Frau Sonne: Hochnebel im Tösstal. Um etwas Vitamin D tanken zu können, muss man sich in die Höhe begeben. Und da bietet sich der Hausberg an. In Richtung Deutschland war alles wie unter Watte gelegt, der Säntis mit samt der Ostschweizer Berglandschaft war ebenso zu bewundern wie Rigi, Pilatus und die Spitzen vom Berner Oberland. Das späte Nachmittagslicht war dann noch das Tüpfelchen auf dem i 😉

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Hunderunde auf knapp 900m Höhe

Hunderunde auf knapp 900m Höhe

Der Schauenberg ist derzeit ein beliebtes Ziel, wenn es auf Hunderunde geht. Bei schönem Wetter blickt man nicht nur auf das spektakuläre Alpenpanorma, sondern kann sogar den Bodensee sehen und bis nach Deutschland blicken. Da er praktisch um die Ecke liegt, ist die Anfahrt kurz. Und morgens lohnt es sich doppelt, wenn nicht dreifach. Die Kombination aus Nebel, Sonnenaufgang und Menschenleere tat heut einfach nur gut. Der Hund konnte unangeleint die Ruine auf dem Gipfel erkunden, ich Bilder machen. Viele, zu viele. Da der Nebel immer weiter hoch stieg, änderte sich auch immer wieder die Lichtsituation. Nur eine Stunde nach unsrem Besuch war der Berg völlig in Nebel verhüllt.

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Aus dem Archiv: an der Elbe

Aus dem Archiv: an der Elbe

Und schon geht’s weiter mit Bildern, die bisher auf meiner Festplatte schlummerten und endlich mal aussortiert, getaggt usw. wurden. Immer noch in Dresden – heut an die Elbe. Der Fluss, wo ich oft sass und den Gedanken nachhing. Hochwasser erlebte ich mit, wie Trockenperioden, in denen der Schiffsverkehr eingestellt war. Eine zeitlang war ich zum Sonnenaufgang an der Elbe unterwegs. Immer dann, wenn man das Gefühl hatte, jetzt gehöre einem die Stadt, weil niemand, wirklich fast niemand unterwegs war. Schon gar keine Touris.
























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