Abendrunde bei Kyburg

Bilder von der gestrigen Hunderunde inkl. Gewitterstimmung. Wollte gestern Abend noch etwas schreiben, aber plötzlich kam ein Notruf von einer Nachbarin und Kollegin. Wir kümmern uns seit einer Weile um eine gemeinsame kranke alleinstehende Nachbarin. Gegen 2 Uhr morgens kam endlich der Notarzt. Dementsprechend gross ist heut der Kaffeekonsum. Hebt euch Sorg!

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Hunderunde zum Cholloch

Hundini findet Regen eigentlich doof, aber wenn wir schon mal raus müssen und Gelegenheit haben, eine Tour nur zu zweit zu machen, dann wird die meistens grösser. Wir starteten bergig, indem wir den Iberg Richtung Sässel hinauf liefen. Unterwegs trafen wir andere Hündeler und so konnte sich Madame schon etwas auspowern. Danach lief sie mir wunderbar an der Seite. Ohne Leine.

Wir liefen weiter in Richtung Sennhof bogen nach links zum Kohlenloch ab. Das wollt ich schon längst einmal erkunden, fand es aber bisher nicht. Hier soll man früher in armen Zeiten versucht haben Braunkohle abzubauen. Bei Regenwetter sei gesagt, ist der Weg vor Ort abenteuerlich weil rutschig und am Hang.

Nach kurzer Erkundung ging’s weiter bis Sennhof zum Bahnhof, dort überquerten wir die Tösstalstrasse um an unsrem Flüsschen, was dank des Regens wieder recht viel Wasser mit sich führt, zurück nach Hause zu laufen.

In Kollbrunn noch ein kurzer Halt am Ortseingang, wo neben zahlreichen neuen Wohnungen auch eine Migros entsteht. Der Grossverteiler soll im November öffnen. Es tut sich was bei uns im Dorf.

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Kopflüften

Manchmal hilft nur Helm auf und in die Pedalen treten. Einfach mal raus, einfach mal weg, einfach mal den Kopf frei fahren. Leider war in den vergangenen Wochen wenig Gelegenheit dazu. Der Akku bei mir ist ziemlich leer, fast wortwörtlich, mir stehen Eiseninfusionen bevor, damit mein Körper wieder auf Touren kommt. Aber ich will gar nicht jammern. Das wird schon wieder. Auch das nervliche Gleichgewicht dürfte dank der heutigen Tour wieder etwas ausgeglichener sein.

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Velotöurli

Gemütlich ging es heut mit den Buben per Velo an der Töss entlang nach Winti. Der Mann inklusive Tochterkind und Hund folgten per Auto. Treffpunkt war der Pumptrack am Riitplatz. Dort drehte vor allem die Jüngste wieder einige Runden auf dem Parcour. Dafür testeten wir auf der Heimfahrt die Wassertemperatur der Töss. Huuu, erfrischend.

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»Rennrad-Tour«

Komoot gibt meiner heutigen Velotour den Titel »Rennrad-Tour» – war ich so schnell? Am Ende weiss ich es gar nicht genau, da nach dem letzten Stopp an der Töss unterhalb Kyburg das Tracken aussetzte. Wieder einmal. Dabei wäre ich beinahe nicht gefahren, hatte es vorher noch geregnet und ich eine weitere dunkle Wolkenfront abgewartet. Danach auf drei verschiedenem Wetterapps keine Spur von weiterem Nass von oben. Kam ja auch nicht so. Eher in Hagelform. Frontal von vorn. Mit Seitenwind. Da war ich froh, hatte ich nicht den längeren Heimweg geplant.

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On tour

Keiner wollte mit, so konnte ich Gas geben und den Kopf heute frei fahren. Zunächst flussaufwärts vorbei an Rikon in Richtung Bläsimühle, das ist per Rad tatsächlich schneller erreicht als mit dem Auto. Nach kurzer Bestaunung des Wasserfalls und einem Handyschnappschuss (die Nikon blieb heut daheim) fuhr ich zurück nach Kollbrunn, bog aber nicht in die Dorfstrasse ein sondern strampelte geradeaus weiter nach Sennhof. Eine leere Bank an der Töss lud zum Sonne geniessen ein eh es wieder retour nach Hause ging. Ich wäre gern noch weiter gefahren, aber 16 Kilometer reichen erst einmal für den Saisonauftakt. Bleibt nur zu hoffen, dass das Wetter weiter so Velofreundlich bleibt.

Die Tour mit allen Daten auf Komoot.

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Von Brücke zur Brücke zur Brücke

Von Brücke zur Brücke zur Brücke

Hunderunde gestern entlang der Töss, von Kyburg bis zum Reitplatz Winterthur und wieder retour. 7 Kilometer, 2 Stunden unterwegs, etliche andere Fellnasen getroffen. Da dachte man, bei dem grauen Huddelwetter ist man allein unterwegs. Aber eben, Hunde müssen bei jedem Wetter raus.

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