Morgennebel auf dem Iberg

Unterwegs zwecks Fotoshootings, uns zog es hinauf zum Sässel/Iberg. Dort wo eine 150-jährige Linde oberhalb von Kollbrunn drohnt und Sommer wie Winter ein tolles Sujet hergibt.

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Hunderunde zu Tüfels Chilen

An Tüfels Chilen – eine der wenigen noch natürlich belassenen Quellen im Schweizer Mittelland – wurde vom 17. Jahrhundert an bis 1873 mittels Steinsäge Tuffstein abgebaut, wodurch die heute sichtbare Treppengestalt entstand. Vor zwei Jahren brach ein Stück ab, irgendwie hatte ich es bis dato nicht geschafft, ein paar bessere Fotos als die Handyschnappschüsse zu machen. Heute waren Hund und ich wieder vor Ort. Mit Stativ, zwei grossen Objektiven, vollem Akku, Ersatzspeicherkarte aber keiner Stativplatte für die Nikon. Ja nu. Musste ich bei der Motivsuche umdisponieren 😉

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Hunderunde auf knapp 900m Höhe

Der Schauenberg ist derzeit ein beliebtes Ziel, wenn es auf Hunderunde geht. Bei schönem Wetter blickt man nicht nur auf das spektakuläre Alpenpanorma, sondern kann sogar den Bodensee sehen und bis nach Deutschland blicken. Da er praktisch um die Ecke liegt, ist die Anfahrt kurz. Und morgens lohnt es sich doppelt, wenn nicht dreifach. Die Kombination aus Nebel, Sonnenaufgang und Menschenleere tat heut einfach nur gut. Der Hund konnte unangeleint die Ruine auf dem Gipfel erkunden, ich Bilder machen. Viele, zu viele. Da der Nebel immer weiter hoch stieg, änderte sich auch immer wieder die Lichtsituation. Nur eine Stunde nach unsrem Besuch war der Berg völlig in Nebel verhüllt.

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Hunderunde bei Kyburg

Aus dem Nebel hinaus hoch zur Kyburg, Zwischenstopp in Brünggen mit Blick ins Kollbrunner Tal. Nebelverpackt, Sonne drückt durch. Oben hat eine leichte Schneeschicht die Welt eingehüllt. Der Hund flippt total aus.







Preset für Adobe Lightroom5

Auszeit bei den Windrädern

Das Herz hängt noch in der alten Heimat, der Kopf versucht sich zu ordnen. Die gemachten Bilder müssen noch etwas warten. Die Jungs hatten Freude, endlich wieder deutschen Käsekuchen geniessen und Windräder aus nächster Nähe bestaunen zu dürfen. Die Kleinste traf zum ersten Mal auf die Uroma. Schön war es, wenn auch zu kurz. Sobald ich mich wieder in meinem Alltag eingefunden habe, gibt es hier mehr zu lesen über unsre Kurzferien im Sachsenlande.

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Hundrunde zum Zeller Giessen

Ein zweiter Ausflug zum Zeller Giessen. Bei schönstem Himmelsblau. Goldener Oktober eben. Diesmal lief ich aber nicht via Lettenberg sondern direkt von Zell aus. Schon hinter dem Friedhof gings für den Hund und mich in den Wald hinein. Ich wunderte mich auf dem Weg erneut über die Markierungen auf den Holzstufen. Vielleicht dienen sie auch einfach nur der Zählung. Zum Wasserfall läuft man auf dieser Strecke etwa genauso lang, der Weg ist wesentlich einfacher. Der Hund fands dennoch toll, im menschenleeren Wald ungestört herumrennen zu dürfen. Allerdings war auch heut das Geplätschere vom Krebsbach eher spärlich.

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Kurzauszeit in Engelberg

Ein Mädelsweekend in den Bergen, den Kopf lüften, Seele baumeln lassen, Akkus laden. Den halben Sonntag verbrachten wir auf fast 2000m Höhe, holten uns vor Ort Liegestühle und pflanzten uns in die Sonne, dabei freie Sicht auf den Härzlisee und den Titlis. Wir liefen den Kitzelpfad am See ab, streichelten und grüssten gefühlt 1000 relaxte Kühe, liefen den Barfussweg (inklusive Schlammbad für die Waden) ab und wanderten den Weg, den wir am Vormittag mittels Seilbahn und Sessellift nach oben gemeistert hatten, wieder retour. Wohl an die vier Stunden Fussmarsch waren es bergab. Meine Waden schmerzen noch heute. Dafür gönnten wir uns am Abend Guinness Bier und feines Essen im Pub, am Montag war es dann erstmal vorbei mit schönem Wetter. Für einen kleinen Bummel mit Stop im Wolleladen (der nicht nur ein riesiges Angebot hat, sondern auch sehr sympathisch berät und Auskunft gibt) und in der Schaukäserei vom Kloster reichte es noch, eh es wieder ins «Flachland» retour ging.

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Morgens auf dem Eschenberg

Trotz Sonntag klingelte mein Wecker heut kurz nach 6 Uhr. Schnell einen Kaffee genommen, dann Kamera und Stativ und los zum Eschenberg. Ich dachte ja, um diese Zeit sei man dann allein auf dem Turm, aber es waren schon drei Leute oben, um den Sonnenaufgang zu beobachten. Zwei verliessen den Turm schon bald, mit dem verbliebenen kam ich in ein nettes Gespräch. So verging die Zeit und nebenher entstanden wieder viele Aufnahmen.

Im Hintergrund ist der Säntis zu sehen

Säntismassiv – Churfirsten – Glarner Alpen

Im Vordergrund Sessel (3 Bäume) mit Churfirsten im Hintergrund

Säntismassiv

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Hunderunde zwischen Brünggen und Kyburg

Ich habe wohl eine neue Lieblingsecke entdeckt. Denn heut bog ich kurz nach Dorfende erneut rechts ab hinauf in den Wald in Richtung Kyburg. Nach Brünggen stoppte ich und parkierte das Auto am Waldrand. Praline und ich zogen los, die Stille, das Grün und das Licht zu geniessen. Während der Hund jeden Grashalm beschnupperte, war ich fleissig an der Kamera. Wir kamen an einem Weiher/Moor vorbei, wurde grad in der to-fotografier-wenn-Winter-ist-Liste abgelegt. Im Moment ist alles recht zugewachsen, dass man vor Gestrüpp nicht ran kommt.

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