Schlagwort: Sonnenuntergang

Versprochen, das wird erstmal der letzte Beitrag über meinen Lieblingsberg sein :p Es gibt ja noch andere magische Orte in der Nähe zu erkunden. Gestern aber ging es kurz vor Sonnenuntergang zusammen mit dem Mittleren und einem seiner Freunde zum Schauenberg hinauf. Während die Jungs fröhlich und mit Getobe auf ihrem Fudibob den Berg immer wieder hinunter rasten, genoss ich derweil die letzten Sonnenstrahlen des Tages und den fulminanten Sonnenuntergang.

Und weil’s letzte Woche an Sonne fehlte, versuchte ich heut Morgen kurz nach 7 Uhr mein Glück erneut. Dank Spikes an meinen Winterschuhen konnte ich den glatten Weg hinauf zur Ruine in flotten 15 Minuten meistern und war wie oft am Morgen einmal mehr allein auf meinem Hausberg. Die Sonne schob sich schon leicht hinter dem Säntis hervor, die Churfirsten waren ebenso ganz klar zu sehen wie auch Teile vom Berner Oberland. Leider wars mit der Sonne dann bald vorbei, aber gelohnt hat es sich alle mal.

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Nach dem feinen Essen noch einmal fix die Kamera geschnappt und mit dem Mittleren zum Sässel hochgelaufen. Unterwegs trafen wir u.a. auf Kühe, Katzen, Geissen und kleine Lämmer. Dunkle Gewitterwolken auf der einen Seite, schönster Sonnenuntergang auf der anderen. Die Mythen waren sogar in der Ferne zu erkennen und der Mond ist auch bald schon wieder voll… Ich kann mir grad keinen schöneren Flecken zum Wohnen vorstellen.

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Bilder von der gestrigen Hunderunde inkl. Gewitterstimmung. Wollte gestern Abend noch etwas schreiben, aber plötzlich kam ein Notruf von einer Nachbarin und Kollegin. Wir kümmern uns seit einer Weile um eine gemeinsame kranke alleinstehende Nachbarin. Gegen 2 Uhr morgens kam endlich der Notarzt. Dementsprechend gross ist heut der Kaffeekonsum. Hebt euch Sorg!

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Der 592m hohe Sässel war am Abend Ziel der grossen Runde mit dem Hunde. Die Jungs kamen erneut mit und so liefen wir eher querfeldein den Hang hinauf zur alten Linde. Auf der anderen Seite ein kurzer Blick hinab nach Winterthur – wenn gleich wir uns eigentlich bereits auf Winterthurer Stadtgebiet befanden, denn die Grenze verläuft quasi hinter dem Bolsternbach bei uns im Dorfe. (Übrigens: Vor 100 Jahren sorgte ein Grenzstreit dafür, das unser Quartier damals von Winterthur in die Gemeinde Zell wechselte. Quelle: Landbote 6. April 2020) Der Ausblick langte bis zum Eschenbergturm, von dem man wiederum besonders am Morgen besten Weitblick aufs Tösstal, die Alpen und eben auch den Sässel hat.

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Zunächst Dank an meinen lieben Dresdner Freund und Blognachbar derbaum fürs Erwähnen – ich will mir Mühe geben, hier weiter kontinuierlich für Content zu sorgen. Heute zwar erneut Bilder vom Schauenberg, aber der Hausberg dringt sich quasi als Ziel für abendliche Hunderunden auf, nicht nur wegen seiner fulminanten Aussicht. Heute waren dann aber doch ein paar Leute mehr als gewohnt da, alle aber mit dem nötigen Mindestabstand. Während die Jungs mit dem Feldstecher den Horizont Richtung Deutschland nach Windrädern absuchten, hielt ich den Sonnenuntergang auf Bild fest. Auf dem Rückweg machten wir einen grösseren Schlenker via Neugrüt und Beerberg hinab nach Turbenthal. Den Weg durch den Wald hatten wir kürzlich erst entdeckt und dabei etliche Hirsche gesichtet. Heute trauten sie sich leider nicht aus dem Dickicht heraus.

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Da derzeit sämtlich Ausflugsziele der Umgebung gesperrt sind, sind Töss und umliegende Wälder tagsüber überdurchschnittlich gut besucht. Also fand die grosse Hunderunde wieder am Abend statt. Ziel war der Wald oberhalb von Girenbad, einer Aussenwacht der Gemeinde Turbenthal. Jenen Ort, den ich auf der Suche nach der Zufahrt zum Schauenberg bereits vor zwei Jahren besuchte (dazwischen noch ein paar Male mehr). Ich hatte befürchtet, mehr Leute anzutreffen, aber es waren dann doch nur 5 – die Kantonspolizei fuhr sogar Streife durch den Wald und ermahnte die 2er bzw. 3er Grüppchen, die am Brätlen waren, zu Abstand. Mir nickten sie nur grüssend zu.

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Fix zum Schauenberg hoch, aber gross Berge anhimmeln lag wegen Diesigkeit in Richtung Alpen nicht drin. Einzig der Säntis war einigermassen gut zu sehen. Bleibt gesund!

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Wie üblich zur Jahreszeit sehen wir derzeit wenig vom Himmel oder gar von Frau Sonne: Hochnebel im Tösstal. Um etwas Vitamin D tanken zu können, muss man sich in die Höhe begeben. Und da bietet sich der Hausberg an. In Richtung Deutschland war alles wie unter Watte gelegt, der Säntis mit samt der Ostschweizer Berglandschaft war ebenso zu bewundern wie Rigi, Pilatus und die Spitzen vom Berner Oberland. Das späte Nachmittagslicht war dann noch das Tüpfelchen auf dem i 😉

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