Schlagwort: Töss

Ein Traum wurde heute wahr, als der Göttergatte mit einer Überraschung heim kam. Für mich hiess es natürlich gleich rauf den Sattel, aber weit ging es nicht, erstens hatte ich noch einen Termin, zweitens fegte mich fieser Seitenwind fast vom Asphalt und drittens fanden Fudi und Hände die 11 Kilometer reichen erst einmal…

5

Eine sportliche Woche in Sachen Velotouren liegt hinter mir/uns. Dreimal ging es nach Rämismühle, zweimal zum Reitplatz nach Winterthur. Alles zusammen an die 70 Kilometer. Der Mittlere bekam zu seinem 8. Geburtstag ein grösseres Rad, das musste natürlich getestet werden. Der Pumptrack in Töss bot sich dafür bestens an. Für die Kleinsten gibt es vor Ort einen Track extra für Laufräder. Da gab es auch für K3 kein Halten mehr. Fürs Mittracken der Strecken bin ich nun zu Strava gewechselt und bisher recht zufrieden.

3

Komoot gibt meiner heutigen Velotour den Titel »Rennrad-Tour» – war ich so schnell? Am Ende weiss ich es gar nicht genau, da nach dem letzten Stopp an der Töss unterhalb Kyburg das Tracken aussetzte. Wieder einmal. Dabei wäre ich beinahe nicht gefahren, hatte es vorher noch geregnet und ich eine weitere dunkle Wolkenfront abgewartet. Danach auf drei verschiedenem Wetterapps keine Spur von weiterem Nass von oben. Kam ja auch nicht so. Eher in Hagelform. Frontal von vorn. Mit Seitenwind. Da war ich froh, hatte ich nicht den längeren Heimweg geplant.

3

Keiner wollte mit, so konnte ich Gas geben und den Kopf heute frei fahren. Zunächst flussaufwärts vorbei an Rikon in Richtung Bläsimühle, das ist per Rad tatsächlich schneller erreicht als mit dem Auto. Nach kurzer Bestaunung des Wasserfalls und einem Handyschnappschuss (die Nikon blieb heut daheim) fuhr ich zurück nach Kollbrunn, bog aber nicht in die Dorfstrasse ein sondern strampelte geradeaus weiter nach Sennhof. Eine leere Bank an der Töss lud zum Sonne geniessen ein eh es wieder retour nach Hause ging. Ich wäre gern noch weiter gefahren, aber 16 Kilometer reichen erst einmal für den Saisonauftakt. Bleibt nur zu hoffen, dass das Wetter weiter so Velofreundlich bleibt.

Die Tour mit allen Daten auf Komoot.

3

“Insgesamt kennt man heute 7000 Arten von Amphibien. In der Schweiz ist die Artenvielfalt mit nur gerade 19 Arten jedoch wesentlich geringer.” Quelle: www.karch.ch  Die Hälfte der Amphibien steht auf der roten Liste, ist akut vom Aussterben bedroht. Man muss ja nicht gleich Froschtaxi spielen wie ich 😉 aber ein wenig Rücksicht an den ausgeschriebenen Stellen tut einem als Autofahrer nicht weh… Leider werden wir an unserer Sammelstelle teils blöd angemacht, angehupt oder man fährt provokativ mit Vollgas an uns vorbei. Seit letzter Woche bin ich wieder mit anderen dran, Frösche, Kröten und Bergmolche über die Strasse zu helfen, indem wir sie am Zaun einsammeln und zu ihrem Laichplatz, einem kleinen Weiher, bringen. Die Bilder entstanden heut Morgen bei Winterthur. Ca 700 Tiere konnten gerettet werden.

5

Ein neues Rad für Mama musste her. Das alte hätte teuer repariert werden müssen, dank angesammelter Cumuluspunkte der Migros kamen wir mit einem Neukauf deutlich günstiger weg. Und weil das Wetter passte, wurde der neue Drahtesel heute gleich Probe gefahren. K2 war mit Feuer und Flamme dabei und aus einer anstatt nur mal kurz vor an die Töss-Runde wurde eine 12km lange Tour. Zum an den Sattel gewöhnen ausreichend…. Wir fuhren bis Rämismühle zum Spielplatz sowie all den Tieren, die man an der Begegnungsstätte für Jung & Alt bestaunen und füttern darf. Den Rückweg gingen wir etwas flotter an – teils, weil es ja heimwärts leicht bergab geht – teils, weil die Sonne am Untergehen war und es deutlich kühler wurde. Nun muss nur für künftige Touren ein grösseres Rad für den Nachwuchs her.

5

Der Weiher im Nachbardorf Rikon gehörte einst zum Kanalsystem im Tösstal, wobei er bis 1976 als Speicherbecken fungierte. Seit da an ist er Naturschutzgebiet. Hunde gehören folglich an die Leine 😉 Aber schon ein paar Meter weiter durfte Praline dann übers freie Feld fräsen.

6

Hunderunde gestern entlang der Töss, von Kyburg bis zum Reitplatz Winterthur und wieder retour. 7 Kilometer, 2 Stunden unterwegs, etliche andere Fellnasen getroffen. Da dachte man, bei dem grauen Huddelwetter ist man allein unterwegs. Aber eben, Hunde müssen bei jedem Wetter raus.

5