Hunderunde bei Gyrenbad

Ich glaube, die kleine kurze Runde oberhalb von Gyrenbad bei Turbenthal könnte eine meiner Lieblingsrunden werden oder ist es schon. Das letzte Mal war es in Sachen Natur noch recht kahl; mittlerweile tragen die Bäume aber bereits wieder ihre grünen Kleider und die Blümschen blühen, allen voran der Löwenzahn, der zum pusten einläd. Auch die alte sicher hundertjährige Kastanie trägt schon grosse Blüten.

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Hunderunde mit Aussicht

Zunächst Dank an meinen lieben Dresdner Freund und Blognachbar derbaum fürs Erwähnen – ich will mir Mühe geben, hier weiter kontinuierlich für Content zu sorgen. Heute zwar erneut Bilder vom Schauenberg, aber der Hausberg dringt sich quasi als Ziel für abendliche Hunderunden auf, nicht nur wegen seiner fulminanten Aussicht. Heute waren dann aber doch ein paar Leute mehr als gewohnt da, alle aber mit dem nötigen Mindestabstand. Während die Jungs mit dem Feldstecher den Horizont Richtung Deutschland nach Windrädern absuchten, hielt ich den Sonnenuntergang auf Bild fest. Auf dem Rückweg machten wir einen grösseren Schlenker via Neugrüt und Beerberg hinab nach Turbenthal. Den Weg durch den Wald hatten wir kürzlich erst entdeckt und dabei etliche Hirsche gesichtet. Heute trauten sie sich leider nicht aus dem Dickicht heraus.

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Hunderunde am Abend

Da derzeit sämtlich Ausflugsziele der Umgebung gesperrt sind, sind Töss und umliegende Wälder tagsüber überdurchschnittlich gut besucht. Also fand die grosse Hunderunde wieder am Abend statt. Ziel war der Wald oberhalb von Girenbad, einer Aussenwacht der Gemeinde Turbenthal. Jenen Ort, den ich auf der Suche nach der Zufahrt zum Schauenberg bereits vor zwei Jahren besuchte (dazwischen noch ein paar Male mehr). Ich hatte befürchtet, mehr Leute anzutreffen, aber es waren dann doch nur 5 – die Kantonspolizei fuhr sogar Streife durch den Wald und ermahnte die 2er bzw. 3er Grüppchen, die am Brätlen waren, zu Abstand. Mir nickten sie nur grüssend zu.

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+ 50km

Man muss das Wetter eben nutzen. Also wurden die Velos auch am Wochenende wieder ausgefahren. Am Samstag unternahm ich eine Solofahrt mit meiner Rennmaschine Willi, zunächst ein Stück das Tösstal hoch und anschliessend bei Saland den Berg hinauf nach Hittnau. Nach jedem Berg, den man sich mal mehr mal weniger hochkämpft, folgt oft eine rasante Abfahrt. Aber so bleibt es abwechslungsreich und ich merke, ich komme langsam wieder in Form. Am Ende waren es 32 Kilometer. Ausreichend genug, denn am Tag drauf stand die Umrundung des Greifensees an. Zusammen mit dem Mittleren und seinem Schulkollegen/Nachbarjunge packten wir die Räder auf den Autoanhänger und starteten die Rundfahrt in Uessikon. Zwischendurch zogen bedrohliche Wolken auf, ein paar Regentropfen folgten, zum Schluss stürmischer Wind von der Seite. Aber die Buben hielten wacker durch und so schafften wir die knapp 19 Kilometer in nicht ganz 1,5 Stunden.

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72 Kilometer

Die Strasse hat mich wieder. Und mein Rad bzw. Räder. Nach wetterbedingtem Ausfall und einer hartnäckigen Bronchitis konnte ich mich gestern nun endlich wieder in den Sattel schwingen. Langsam angehen stand an, denn der Husten ist noch nicht ganz abgeklungen. So führte mich der Weg entlang der Töss hinauf bis Saland und von da – wesentlich schneller, weil bergabwärts – wieder nach Hause. Der Kopf hatte zwar eine grössere Runde im Blick, aber die Beine wollten dann doch noch nicht so und die Lunge sollte eben noch etwas geschont werden.

Heute ging es dann gleich sportlich weiter. Der Mittlere wollte mit und so nahmen wir die Umrundung vom Airport erneut in Angriff, allerdings in verkehrter Richtung als beim letzten Mal. Nach 2/3 geschaffter Strecke gab es eine Stärkung am Heli-Grill.

Aller guten Dinge sind drei und weil das Wetter so einladend war, wechselte ich nach einer kurzen Pause daheim vom Mountainbike aufs Rennvelo und fuhr einmal mehr meine Stammrunde um den Hausberg ab.

Der Kopf ist nun wieder gut durchgelüftet, der Akku geladen, der Hintern schmerzt jetzt schon ein wenig, aber der wird sich auch bald wieder ans radeln gewöhnt haben.

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über dem Nebelmeer

Wie üblich zur Jahreszeit sehen wir derzeit wenig vom Himmel oder gar von Frau Sonne: Hochnebel im Tösstal. Um etwas Vitamin D tanken zu können, muss man sich in die Höhe begeben. Und da bietet sich der Hausberg an. In Richtung Deutschland war alles wie unter Watte gelegt, der Säntis mit samt der Ostschweizer Berglandschaft war ebenso zu bewundern wie Rigi, Pilatus und die Spitzen vom Berner Oberland. Das späte Nachmittagslicht war dann noch das Tüpfelchen auf dem i 😉

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Test mit Relive

Irgendwie stiess ich die Tage auf Relive. Relive visualisiert gefahrene (auch gelaufene) Touren. Heute dann mal getestet:

Relive ‘Rundfahrt’

Allerdings ist die Anzahl der Tracker, die Relive unterstützt eher klein. So musste ich dazu mein Runtastic Konto reaktivieren (Strava wird leider nicht unterstützt oder man fügt die Route manuell hinzu). Es dauerte leider einen halben Tag bis ich meinen Account bei Runtastic nutzen konnte, da ich in der Zwischenzeit mein Passwort vergessen hatte. Zur Aufzeichnung meiner Touren nutze ich nach wie vor Strava – heut gab es zwar Uploadprobleme, aber immerhin war meine Strecke komplett erfasst und ich konnte sie zu Runtastic exportieren, damit ich wiederum bei Relive die Strecke streamen lassen konnte. Relive ist wirklich ein nettes Feature, aber ich weiss noch nicht, ob mir die 64 Franken pro Jahr dafür Wert sind.

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Einmal um den Schauenberg

Und nun tun sich rechts und links der Töss plötzlich Velowege für mich auf…denn die Furcht vor Anstiegen schwindet. Heute ging es knapp 29Kilometer rings um den Schauenberg, reine Fahrzeit 53 Minuten. Eine Strecke, die meine Lieblingsstrecke werden könnte. Nicht so anstrengend aber doch mit ein paar fordernden Abschnitten. Da ich Depp Strava zwischendurch stoppte und nicht fortsetzte, fehlt mir ein Teil der Aufzeichnung. Allein das ist ein Grund, die Route nochmals mit dem Rennvelo anzugehen. Und auch wegen der kooooolen Serpentinen bei der Abfahrt hinunter nach Seelmatten/Bichelsee.

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