Abendrunde bei Kyburg

Bilder von der gestrigen Hunderunde inkl. Gewitterstimmung. Wollte gestern Abend noch etwas schreiben, aber plötzlich kam ein Notruf von einer Nachbarin und Kollegin. Wir kümmern uns seit einer Weile um eine gemeinsame kranke alleinstehende Nachbarin. Gegen 2 Uhr morgens kam endlich der Notarzt. Dementsprechend gross ist heut der Kaffeekonsum. Hebt euch Sorg!

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über dem Nebelmeer

Wie üblich zur Jahreszeit sehen wir derzeit wenig vom Himmel oder gar von Frau Sonne: Hochnebel im Tösstal. Um etwas Vitamin D tanken zu können, muss man sich in die Höhe begeben. Und da bietet sich der Hausberg an. In Richtung Deutschland war alles wie unter Watte gelegt, der Säntis mit samt der Ostschweizer Berglandschaft war ebenso zu bewundern wie Rigi, Pilatus und die Spitzen vom Berner Oberland. Das späte Nachmittagslicht war dann noch das Tüpfelchen auf dem i 😉

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Hunderunde zum und um den Hulmen

Heute Qualitytime mit Hundini oder ich mit ihr? Jedenfalls waren wir knapp 2 Stunden unterwegs. Der Hulmen, mit 686 Metern über dem Meer die höchste Erhebung von Winterthur, war das Ziel. Quasi auch vor der Haustür, aber (wie so manches noch) unerforscht von meiner Seite. Erst eine kurze Velorunde am Abend machte mich auf den Hulmen aufmerksam. Er gehört by the way zum Rundweg Winterthur, den ich wohl mal per Rad abfahren werde.

Das Ründchen bei komoot bzw. Strava.

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Happy Birthday Switzerland

Heute ist Nationalfeiertag – also frei für alle. Etliche Politiker schwingen epische Festtagsreden, dazu Höhenfeuer, Feuerwerk (schon seit gestern Abend wird geballert) und Lampionumzüge. Ich feiere meine zweite Heimat, in der ich nun schon 12 Jahre leben darf, auf meine Weise: Ich häng mich auf mein Velo und erkunde in Ruhe das Zürcher Oberland. Alles Gute liebe Schweiz!

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Kurzauszeit in Engelberg

Kurzauszeit in Engelberg

Ein Mädelsweekend in den Bergen, den Kopf lüften, Seele baumeln lassen, Akkus laden. Den halben Sonntag verbrachten wir auf fast 2000m Höhe, holten uns vor Ort Liegestühle und pflanzten uns in die Sonne, dabei freie Sicht auf den Härzlisee und den Titlis. Wir liefen den Kitzelpfad am See ab, streichelten und grüssten gefühlt 1000 relaxte Kühe, liefen den Barfussweg (inklusive Schlammbad für die Waden) ab und wanderten den Weg, den wir am Vormittag mittels Seilbahn und Sessellift nach oben gemeistert hatten, wieder retour. Wohl an die vier Stunden Fussmarsch waren es bergab. Meine Waden schmerzen noch heute. Dafür gönnten wir uns am Abend Guinness Bier und feines Essen im Pub, am Montag war es dann erstmal vorbei mit schönem Wetter. Für einen kleinen Bummel mit Stop im Wolleladen (der nicht nur ein riesiges Angebot hat, sondern auch sehr sympathisch berät und Auskunft gibt) und in der Schaukäserei vom Kloster reichte es noch, eh es wieder ins «Flachland» retour ging.

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