Hunderunde mit Aussicht

Zunächst Dank an meinen lieben Dresdner Freund und Blognachbar derbaum fürs Erwähnen – ich will mir Mühe geben, hier weiter kontinuierlich für Content zu sorgen. Heute zwar erneut Bilder vom Schauenberg, aber der Hausberg dringt sich quasi als Ziel für abendliche Hunderunden auf, nicht nur wegen seiner fulminanten Aussicht. Heute waren dann aber doch ein paar Leute mehr als gewohnt da, alle aber mit dem nötigen Mindestabstand. Während die Jungs mit dem Feldstecher den Horizont Richtung Deutschland nach Windrädern absuchten, hielt ich den Sonnenuntergang auf Bild fest. Auf dem Rückweg machten wir einen grösseren Schlenker via Neugrüt und Beerberg hinab nach Turbenthal. Den Weg durch den Wald hatten wir kürzlich erst entdeckt und dabei etliche Hirsche gesichtet. Heute trauten sie sich leider nicht aus dem Dickicht heraus.

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über dem Nebelmeer

Wie üblich zur Jahreszeit sehen wir derzeit wenig vom Himmel oder gar von Frau Sonne: Hochnebel im Tösstal. Um etwas Vitamin D tanken zu können, muss man sich in die Höhe begeben. Und da bietet sich der Hausberg an. In Richtung Deutschland war alles wie unter Watte gelegt, der Säntis mit samt der Ostschweizer Berglandschaft war ebenso zu bewundern wie Rigi, Pilatus und die Spitzen vom Berner Oberland. Das späte Nachmittagslicht war dann noch das Tüpfelchen auf dem i 😉

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Zum und einmal um den Greifensee

Die Idee, den Greifensee per Rad zu umrunden, habe ich schon lange. Mit dem 0815 Velo ist das sicher auch machbar, dauert einfach länger und braucht mehr Kraft. Man hätte es ja auch ins Auto verfrachten, an den See fahren, ed ausladen, die Runde radeln, es wieder einladen und nach Hause zurück fahren können. Oder dann halt mit dem schnittigen Rennrad. So wie heute. Den Anstieg nach Weisslingen kennen meine Waden mittlerweile gut, so gut, dass ich meinen Rekord wiederholt knackte und nun unter 10 Minuten oben im Nachbardorf bin. Chakka! Nach Wislig rollte es sich erstmal zum Erholen locker fluffig abwärts, durch Fehraltorf bis zum Anstieg nach Gutenswil. Da war dann meine Wasserflasche schon halb leer getrunken. Immer auf der Ausschau nach Brunnen ging es weiter durch Uster (mit Stopp an der Barriere as usual) nach Niederuster. Dort wegen Orientierungslosigkeit kurz eine kleine Ehrenrunde gedreht, eh ich mich auf richtigem Weg nämlich dem Greifenseerundweg in Richtung Riedikon wieder fand. Von da an rollte es sich eigentlich zügig und locker um den See, wenn nicht all die anderen Skater, Fussgänger, Radler, E-Trotti-Fahrer gewesen wären. Was fahre ich auch an einem Sonntag da durch! Der Weg führte durch Uessikon, Maur (Kirche im Bild unten), Fällanden, Schwerzenbach, vorbei am Schloss Greifensee wieder nach Niederuster und Uster (Barriere natürlich geschlossen…) Von da an ging’s wieder weg vom See in Richtung Zürcher Oberland. Natürlich mit zwei Anstiegen und immerwährender Ausschau nach Brunnen, um die Flasche erneut zu befüllen. Der Berg von Fehraltorf bis kurz vor Theilingen wollte nicht enden, dafür wartete eine rasante Abfahrt nach Kollbrunn als Belohnung. Die Fahrt bei Strava bzw. Komoot. Und folgend noch ein paar Bildchen.

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Wildpark Bruderhaus

Derzeit sind wir fast wöchentlich einmal im Bruderhaus, dem Winterthurer Wildpark auf dem Eschenberg. Während K3 schon nach den ersten Metern im Kinderwagen schlief, beschloss ich ein Weilchen bei den Wölfen zu warten. Das Rudel hatte sich etwas hinter den Bäumen versteckt und schien auf etwas zu warten. Immer wieder mal kamen sie vor in meine Richtung gelaufen, so dass ich heut viele Aufnahmen in Ruhe machen konnte. Einfach genial. Sie sind schon recht eindrückliche Tiere. Bei den Luchsen verweilte ich ebenso. Alle drei waren draussen und zeigten sich. Es gibt aber auch Tage, da sieht man keines der Tiere. Heut hat es dann mal wieder gepasst.

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Am Himmerichweiher

Am Himmerichweiher

Der Weiher im Nachbardorf Rikon gehörte einst zum Kanalsystem im Tösstal, wobei er bis 1976 als Speicherbecken fungierte. Seit da an ist er Naturschutzgebiet. Hunde gehören folglich an die Leine 😉 Aber schon ein paar Meter weiter durfte Praline dann übers freie Feld fräsen.

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Hunderunde zum Tobelbach

Hunderunde zum Tobelbach

Vor etwa vier Wochen war der Schnee gerade frisch, nun taut er bereits wieder. Doch ich hatte Glück, denn an beiden Giessen hatte es noch imposante Eiszapfengebilde. Der Weg zum oberen Giessen war etwas glitschig, Schneematsch auf aufgeweichtem Lehmboden ist keine trittsichere Kombination. Aber immerhin fiel ich weich und alles blieb heile, auch die Ausrüstung.

Bläsimühle
Bläsimühle
Bläsimühle
Bläsimühle
Bläsimühle
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Hunderunde minus Sonnenbrille

Hunderunde minus Sonnenbrille

Dank MAPS.ME wurde ich auf einen weiteren Giessen in der näheren Umgebung aufmerksam. Obwohl wir öfters fast vorbei fahren, um zur Autobahn zu gelangen, wusste ich bis heute nichts von dem kleinen Kleinod. Um erst einmal die Situation vor Ort abzuchecken, verzichtete ich auf’s Stativ. Muss aber sagen, nochmals den Tätschfelsen aufzusuchen, auch im Hinblick, dann vielleicht meine heut aus der Tasche heraus- und in den Bach gefallene Sonnenbrille wiederzufinden.

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Von Brücke zur Brücke zur Brücke

Von Brücke zur Brücke zur Brücke

Hunderunde gestern entlang der Töss, von Kyburg bis zum Reitplatz Winterthur und wieder retour. 7 Kilometer, 2 Stunden unterwegs, etliche andere Fellnasen getroffen. Da dachte man, bei dem grauen Huddelwetter ist man allein unterwegs. Aber eben, Hunde müssen bei jedem Wetter raus.

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