Züri Zoo

Quality Time heut mit der Jüngsten und ihrem Gotti. Zusammen fuhren wir nach Zürich in den Zoo. Wir dachten, an einem verregneten Freitagvormittag sei wenig los, aber diese Annahme löste sich bereits bei der Suche nach einem Parkplatz in Luft auf. Die lange Corona/Lockdown bedingte Schliessung sowie die Eröffnung der neuen Lewa Savanne mit Zebras, Giraffen, Nashörnern und co. zog eben nicht nur uns endlich wieder einmal zum Züriberg.

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Quarantäne Tage 34 – 36

Wir halten uns an den folgenden Rave und blieben brav zu Hause…

Daheim hatten wir auch genug zu tun und tobten uns in Sacken Backen sowie Basteln aus. Ich konnte das Pizzamehl aus der Mühle testen und mein angesetzter Sauerteig wurde erstmals für ein Roggenbrot verwendet. Das Resultat geschmacklich top, aber backform mässig ist da noch Luft nach oben. Wahrscheinlich zu kurz geknetet und zuviel Wasser verwendet. Ich probiere weiter. Den Butterzopf bekomm ich mittlerweile blind hin 😉 und versuche mich in neuen Flechttechniken.

Der Grosse entdeckte am Samstag Abend meine Gitarre und hatte dann den ganzen Sonntag nichts anderes zu tun, als sich die ersten Akkorde mit einer App beizubringen.

Heute, am Montag, wieder gewohnter Start mit Homeschooling, zunächst eine Lektion Schlaumeier Online: wie immer Basteln zum Wochenstart. Das passte ganz gut zum restlichen Tagesprogramm.

Denn kreativ ging es weiter. Eine der Aufgaben vom Grossen war es WC-Gesichter zu kreieren.

Und weil heut eigentlich Sächsilüüte wäre, aber wegen Corona ausfällt, wurde halt der Böögg in Miniformat zunächst akkribisch zusammen gebastelt und Punkt 18 Uhr daheim im Garten verbrannt. 32 Sekunden waren es bis es dem Böögg dem Hut explodierte, so kurz wie wohl noch nie in der Geschichte zuvor. Hoffen wir nun auf einen wunderprächtigen Sommer 😉

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Hunderunde mit Aussicht

Zunächst Dank an meinen lieben Dresdner Freund und Blognachbar derbaum fürs Erwähnen – ich will mir Mühe geben, hier weiter kontinuierlich für Content zu sorgen. Heute zwar erneut Bilder vom Schauenberg, aber der Hausberg dringt sich quasi als Ziel für abendliche Hunderunden auf, nicht nur wegen seiner fulminanten Aussicht. Heute waren dann aber doch ein paar Leute mehr als gewohnt da, alle aber mit dem nötigen Mindestabstand. Während die Jungs mit dem Feldstecher den Horizont Richtung Deutschland nach Windrädern absuchten, hielt ich den Sonnenuntergang auf Bild fest. Auf dem Rückweg machten wir einen grösseren Schlenker via Neugrüt und Beerberg hinab nach Turbenthal. Den Weg durch den Wald hatten wir kürzlich erst entdeckt und dabei etliche Hirsche gesichtet. Heute trauten sie sich leider nicht aus dem Dickicht heraus.

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72 Kilometer

Die Strasse hat mich wieder. Und mein Rad bzw. Räder. Nach wetterbedingtem Ausfall und einer hartnäckigen Bronchitis konnte ich mich gestern nun endlich wieder in den Sattel schwingen. Langsam angehen stand an, denn der Husten ist noch nicht ganz abgeklungen. So führte mich der Weg entlang der Töss hinauf bis Saland und von da – wesentlich schneller, weil bergabwärts – wieder nach Hause. Der Kopf hatte zwar eine grössere Runde im Blick, aber die Beine wollten dann doch noch nicht so und die Lunge sollte eben noch etwas geschont werden.

Heute ging es dann gleich sportlich weiter. Der Mittlere wollte mit und so nahmen wir die Umrundung vom Airport erneut in Angriff, allerdings in verkehrter Richtung als beim letzten Mal. Nach 2/3 geschaffter Strecke gab es eine Stärkung am Heli-Grill.

Aller guten Dinge sind drei und weil das Wetter so einladend war, wechselte ich nach einer kurzen Pause daheim vom Mountainbike aufs Rennvelo und fuhr einmal mehr meine Stammrunde um den Hausberg ab.

Der Kopf ist nun wieder gut durchgelüftet, der Akku geladen, der Hintern schmerzt jetzt schon ein wenig, aber der wird sich auch bald wieder ans radeln gewöhnt haben.

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Monatsrückblick 10|19

Irgendein Plugin hatte mir hier das Backend zerschossen und ich konnte nichts mehr posten. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die ganzen Plugins nicht so schnell aktualisiert werden wie es Aktualisierungen beim WordPress gibt.

Der Monat Oktober ist vorbei. Ferienbedingt und durch jede Menge anderen Work-Life-Shizzle blieb das Laufen leider auf der Strecke. Jeder Versuch, weiterzumachen, ging in die Hose. Die Motivation ebenso. Nach einer Woche Durchbeissen komme ich nun langsam wieder in meinen Tritt zurück. Das Rennvelo ist derweil fix für die Wintermonate auf der Rolle daheim montiert, mit dem anderen Bike ging es zusammen mit dem Mittleren einmal um den Airport. 18 Kilometer in knapp 1,5 Stunden. War natürlich stolz auf meinen 8-jährigen Mitfahrer.

Sonst so: Hundini feierte ihren sechsten Geburtstag, wir hatten Läuse zu Besuch (seeehr seeehr lästig – aber endlich konnten wir mal das Mikroskop der Jungs richtig nutzen), unsre Heizung wird endlich ausgetauscht, der Geschirrspüler ist wieder einmal defekt, Weissensee durchgeschaut (grandios Jörg Hartmann in der Rolle des Stasi-Offizier Falk Kupfer) und dann ging für mich noch ein kleiner Traum in Erfüllung, als ich The Hoff live im Konzert sehen durfte. Jaja, ich stehe dazu :p Und er hat den Abend gerockt, die Meute begeistert und selbst mit 67 Jahren noch einen unterhaltsamen Gig hingelegt. Ich bin mit Dauergrinsen ins Bett und mit heisserer Stimme aufgewacht…

Fotomotivmässig ist jetzt gerade meine Lieblingszeit. Aber dennoch, langsam freue ich mich schon auf Schnee!

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Wochenrückblick KW33

Dass ich viel per Rad unterwegs bin, dürfte mittlerweile bekannt sein. Wer wissen wo, wann, wie lang und überhaupt, der darf mir auf meinem Strava Profil oder auf Komoot folgen. (Nicht immer klappt allerdings der Import zu Komoot) Neu hab ich meine Strava-Aktivitäten in der Sidebar rechts eingebaut.

  • Ich fahre nun ab sofort mit Klickpedalen. Ich entschied mich für die Kombi-Pedalen von Shimano, da ich mein Rennvelo doch ab und an mit normalen Schuhen fahre. Passend dazu die Shimano SM-SH 56 in Kombination mit einem Mountainbikeschuh mit Boa-Schnürung von Scott. Warum MTB-Schuhe? Nunja, gerade für Anfänger sind die wohl eher geeignet, da man schneller ausklicken kann. Ausserdem lässt es sich in ihnen besser laufen als in Rennradschuhen. Nach einem halbstündigen Proben im Garten (und dank Hilfe durch den Mann, der mich vom Umfallen abhielt) hatte ich das System endlich begriffen und versuchte mich auf einer ersten Runde. Man merkt dann recht schnell den Vorteil von Klickpedalen, tritt man doch gleichmässiger und runder.
  • Ebenfalls neu ist mein Geschwindigkeits- und Trittfrequenzmesser für die Rolle daheim. Das Einrichten brachte mich nervlich an meine Grenzen. Schon glaubte ich, das Huawei will das Gadget nicht erkennen, bis ich sprichwörtlich am (Hinter-)rad drehte und sich eine Verbindung herstellte. Nachdem das einte Messgerät etwas mehr in Richtung Rad gesteckt war, wurde auch der Wert für die Geschwindigkeit getrackt. Plus 5 graue Haare.
  • Ich weiss ja nicht, aber wenn man ein Tier mit dem Auto erwischt, merkt man das doch oder? Jedenfalls riefen eine Kollegin und ich neulich morgens die Polizei an, um einen toten Fuchs auf der Dorfstrasse in Weisslingen zu melden. Wir legten ihn noch auf die Seite, wollten wir ihm ein weiteres Überfahren ersparen. Die Polizei bedankte sich und bot einen Wildhüter auf, der das tote Tier später abholte. RIP kleiner Reineke.
  • Am Samstag war ich beim Animal Rights March in Zürich dabei, einer Bewegung, die sich für ein Ende aller Tierausbeutung einsetzen will. 2500 Menschen nahmen daran teil, ich zusammen mit der Stiftung Tierbotschafter, die diverse Tierfreunde mit ihren Projekten unterstützt und ich nun schon seit einigen Jahren ehrenamtlich als Fotografin begleiten darf. Für solch einen Event darf man schon mal königlich geschminkt werden 😉
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Zürizoo

Zürizoo

Sobald das Thermometer unter 10 Grad fällt, sind die Pinguine im Zürcher Zoo nachmittags auf einem kleinen Spaziergang unterwegs. Das wollten eine Kollegin und unsre Mädels schon lange einmal live erleben, also ging es kürzlich schnurstracks nach dem Mittag zum Zürichberg. Leider waren wir verkehrsbedingt doch etwas spät dran, dass wir es beinahe verpasst hätten.

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Züri Zoo

Züri Zoo

Die Jüngste wollte wieder einmal in den Zoo, also ging es heut morgen zum Züriberg, Tiere anschauen. Während im Affenhaus alles noch zu schlafen schien, war bei den Elefanten und später bei den Koalas recht was los. Der kleine Elefant versuchte immer wieder auf den grossen Bullen zu klettern. Im Australienbereich kamen wir zur richtigen Zeit an, hier wurden gerade die Koalas vorgestellt. Auch die Fütterung sahen wir uns noch an. Sie verschlingen bis zu 500 Gramm Eukalyptusblätter pro Tag. Dazu ist allerdings nicht viel Zeit, denn die Tierchen schlafen bis zu 20 Stunden am Stück. Da bin ich grad neidisch über soviel Schlaf 😉

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